History repeats..guess the nazis have never been defeated..just like slavery never ended..now we see what the price is..perverted and degenerated filth en masse..many of them not exposed yet..psychopaths still hiding in the midst of society..civil courage..not existing..ignorant and naive citizens let it happen each day..
EYES WIDE SHUT!
Geheime Staatspolizei - Terror ohne Grenzen: https://www.youtube.com/watch?v=KWnDJWA82ZQ
Operation Zersetzung - Der geheime Terror der Stasi: https://www.youtube.com/watchv=wONWqyfVKAw
Gesichter des Bösen - Fritzl&Co.: http://www.dokumentarfilm24.de/2014/06/12/gesichter-des-boesen-die-schlimmsten-kriminalfaelle/
Saturday, 14 May 2016
Friday, 13 May 2016
MUGSHOT
Thats exactly how those criminals look like who gas and terrorize people in our country..there are full armies of them within the police and military..and they all look the same..
HITLERS SS GESTAPO STASI HIMMLERS ARE ALIVE..GET THOSE NAZICLONES!
HITLERS SS GESTAPO STASI HIMMLERS ARE ALIVE..GET THOSE NAZICLONES!
Wednesday, 11 May 2016
TELE TRUTH
OPEN LETTER TO THE NATIONAL TV-BROADCASTERS (V2):
Es ist im Interesse der ganzen Bevölkerung, dass diese Fälle publik werden. Es hat sich wiederholt gezeigt, dass Angehörige der Kirche (Werlen Kloster Einsiedeln aber auch andere z.B. Herz Jesu Oerlikon), der Polizei, Justiz und Armee schwere Formen sexueller Nötigung und Ausbeutung fördern, decken und unterstützen. Zu junge Menschen werden von dieser Gruppierung zu sexuellem Missbrauch gezwungen. Dies wird in besetzten Häusern gemacht aber es werden offenbar auch unter Hypnose und mit illegalen Waffen willkürlich Opfer von Parties verschleppt und missbraucht. Dabei macht man offenbar auch vor Kindern nicht Halt. Der erste Fall wurde bereits 2013 der Stadtpolizei Zürich und KSMM gemeldet und hatte danach für die ganze Stadt Zürich schwere Attacken zur Folge. Ganze Stadtteile wurden besetzt und von (als Bauarbeiter) getarnten Armeen kontrolliert. Auch Zeugen dieses Falls, besonders alleinstehende Frauen, wurden die letzten Jahre von Polizei und Armee mit hoch illegalen Methoden konstant belästigt und verleumdet. Die Korruptionen und Befehle für diese Verbrechen wurden eindeutig durch Staat und Kirche veranlasst. Der "Kotzbrotzpatzer" von Andre Blattman war also kein Zu- oder Einzelfall und ist sinnbildlich für den restlichen Skandalstaat Schweiz, der untragbarer nicht sein könnte. Was sich die in den letzten Jahren geleistet haben, geht auf keine Kuhhaut. Dagegen sind solche Beleidigungen eine Lapalie. Weswegen man nun so ein Tamtam darum macht, weiss keiner. Anstatt mal die wahren Probleme des Landes zu thematisieren. Und davon gibt es reichlich. Besonders bei der Armee, die mittlerweile wirklich zur Gefahr für die Bevölkerung geworden ist und man sich fragen muss, ob sie in dieser Form weiter toleriert und finanziert werden sollte. Offensichtlich ist das ein Haufen Irrer, die sich auf Kosten der Bevölkerung ihren "Spass" erlauben. Besonders über parallel-alternative "Privatsender", die offensichtlich nur "eingeweihte Mitglieder" der (Fr-)Eimaurergesellschaft empfangen dürfen und dazu benutzt werden sich über ahnungslose und unfreiwillige Bürger lustig zu machen, die man mit geheimdienstlichen Methoden ihrer Privatsphäre komplett beraubt hat. Was das mit Bevölkerungsschutz und Unterhaltung zu tun hat, ist kaum zu erklären und eindeutig ziemlich geistesgestört. Die dortigen Moderatoren hätten den Namen Kotz wirklich mehr als verdient. Desweiteren werden die SF-Tatortsendungen offenbar von einer satanischen FAMA Film AG produziert, die auch mit der Armee in Verbindung zu stehen scheint, weswegen dort auch oft militärische Szenen zu sehen sind. Besonders in unseren schönen Bergen, die ja bekanntermassen von diesen Gruppierungen besetzt und für äusserst merkwürdige Zwecke missbraucht werden. Hauptsächlich unterirdisch. Auch etwas, das man der Öffentlichkeit mitteilen sollte. Das SF sollte sich per sofort und zwar in allen Bereichen von dieser hoch kriminellen und primitiven Armee distanzieren und ihren Einfluss nutzen um diesen beschämenden Bundesfilz blosszustellen. Was die Beteiligung an der allgemeinen Gehirnwäsche und Massenverblödung keinesfalls verharmlosen soll. Das TV-Program kommt einer geistigen Vergewaltigung gleich, die dann von anderen Gruppen offenbar auch auf der physischen Ebene vollzogen wird. Und das nicht zu knapp. Inwiefern Personen von Radio und Fernsehen an den diversen Vorfälllen beteiligt waren, sei dahin gestellt aber kann kaum geleugnet werden. Mind-control gehört dort ja ebenso zum Tagesgeschäft wie bei Blattmann&Co. Eine sehr gefährliche Mischung. Besonders bei bewaffneten Streitkräften. Falls Sie es vorziehen weiterhin der Diktatur einer CIA/USA-gesteuerten Schweiz zu folgen, tun Sie sich keinen Zwang an. Wir werden bald ein eigenes Program erstellen um den Bürgern die wahren News zu präsentieren. Diese Medienlügerei ist nur noch beschämend und ausser der total hirnfrittierten Masse glaubt das sowieso keiner mehr. Frequenz- und Chemtrailterror sei Dank. Wird die Mehrheit klein gehalten und unterdrückt. In Körper und Geist. Und das soll also diese schöne neue heile Welt sein, die man uns jeden Tag verkaufen will. Kein Wunder sind die Moderatoren mehr Puppen als Mensch. Das hat mit Realität doch nichts mehr zu tun. Einer schlimmer als der andere. Sparen sollte man auch an Bundesräten wie Ueli Maurer, die in ihrem Privatleben Frauen perversen Menschenhändlern zum Frass vorwerfen, hoch illegales Extremmobbing betreiben und über Afrika lamentieren wie die alten Rassisten es tun. Steuerstreik wäre wohl angebracht. Diese Gelder werden ganz eindeutig für höchst fragwürdige und unlautere Zwecke missbraucht. Die hart arbeitende Bevölkerung sollte nicht für die "Spässe" hoch pervertierter und grössenwahnsinnger Psychopathen bezahlen. Leider ist das die Realität unserer Regierung bzw. das was davon übrig ist. Mir ist es normalerweise zuwider mit Leuten aus Ihrem "Genre" Allianzen zu schliessen aber der Zeitpunkt für einen "Putsch" wäre sehr günstig und wenn wir uns gemeinsam als Volk, das wir immer noch sind, von dieser Tyrannei dauerhaft befreien wollen, ist es zwingend notwendig alle verfügbaren Kräfte zu bündeln um dieses Ziel zu erreichen. Zuviel ist bereits geschehen, was mit Sicherheit alle akzeptablen Grenzen überschritten hat. Oder was halten Sie von der Vergasung der Stadt Zürich mit chemischen Waffen. Mit Bomben droht man auch gerne. (Massen-)Mord als politisches Werkzeug. Der Dreck heiligt also alle Mittel. Soll das jetzt Standard sein in der Schweiz. Faschistenterror total. Vielleicht sollte man Andre Blattmann mal dazu befragen. Trotz all der Aufregung, die seither im Hintergrund deswegen in unserem Land stattgefunden hat, wurde nie darüber berichtet und auch nichts gegen diese hoch illegalen Formen von sexuellem/rituellem Missbrauch unternommen und man muss sich fragen, welchem Zweck diese Aktionen dienten, wenn sie nicht nur darauf abzielten die Bevölkerung von diesen Tatsachen abzulenken. Die katholische Kirche ist ebenfalls nachweislich und schon seit langer Zeit immer wieder in diverse Missbrauchsfälle verstrickt und dies weiterhin zu leugnen und vertuschen, wirft auf alle Beteiligten ein sehr schlechtes Licht. Anhand der Berichte geht eindeutig hervor um was für ekelhaft perverse Formen von Missbrauch es sich handelt und das diese offensichtlich von diversen Staatsangestellten und anderen entarteten Kreaturen unserer Gesellschaft ausgelebt und gedeckt werden. Als wäre es der normale Preis, den wir hier alle für unseren Luxus zu zahlen haben. Ich denke nicht, dass das Volk bereit ist diesen Blutzoll zu zahlen und auf unschuldigen Menschen auszutragen. Gerade von der Kirche würde man das nicht erwarten, was uns eigentlich zeigen sollte um was für einen Gott es sich handelt, der in diesen Römertempeln angebetet wird. Der Missbrauch fängt also bereits bei den naiven Gläubigen an, die dazu benutzt werden den Dreck hinter dieser scheinheiligen Fassade zu unterstützen. Dieses Thema ist breit dokumentiert und kann helfen diesen Fall besser zu verstehen. Okkultismus/Satanismus ist in unserer Gesellschaft offenbar weit verbreitet. Viel mehr als der normale Mensch glauben kann weil das auch alles heimlich und unterirdisch ausgeführt wird. Und doch scheint alles darauf aufgebaut zu sein und dann versteht man auch, warum die Welt am Abgrund steht. Mit diesem Fundament werden wir alle keine lebenswerte Zukunft haben. Dieser Gott verachtet alles Leben und das muss man den Menschen zeigen, bevor sie blind mit ihren Teufelshirten zur Schlachtbank fahren. Selbst gegen Papst Franziskus wurde bereits ein Haftbefehl wegen Beteiligung an einem pädophilen Netzwerk, das auch Kindstötungen einschliesst, ausgestellt. Diesen mutigen Schritt sollten wir als Vorbild nehmen um gemeinsam gegen diese verlogene und pervertierte Staatskirchentyrannei vorzugehen. Da die Regierung nicht dazu bereit ist diese Formen organisierten Verbechens und systematischer Ausbeutung zu unterbinden und auch Mitarbeiter dafür zur Rechenschaft zu ziehen, ist es umso wichtiger, dass die Bevölkerung darüber informiert wird und selbst dafür sorgen kann, dass in solchen Fällen Konsequenzen gezogen werden. Falls Sie Ihre Aufgabe als Aufklärer des Volks wahrnehmen wollen, sollten Sie dieser Sache nachgehen.
Danke für Ihren Mut zur Wahrheit.
OUT-EGR-ITY
Just seen a documentary about Scientology and they use the same tactics like our oppressor state and mind-control churches. And the freeemasons of course. My heart problems stopped until yesterday. So its clear that they have been the reason for it. The perpetraitors are still underground below our house attacking us with their laser weapons. Fry us in our beds at night. Its highly recommended to get such shieldings. Cant remember how often they tried to kill me. Countless times and they still walk free. Damn nutters. They must be a bit deeper than 30 feet as i have heard them talking about this when i wanted to buy some anti-surveillance devices. Which we could not order from the U.S. no defence allowed in Europe against those highly unethical torture and big brother activities. But i bought an action-cam that is weared on the body. Easy and fast to use. Those stalkers dont like to be filmed because they know exactly what they are doing is illegal. You want proof. Evidence of the complete failure in this country. See the last contacts ive had with our "authorities" over this integrity-plattform from fedpol to anonymously report corruption. There must sit some robot zombie at the desk. Unable to read, comprehend or understand anything that happens. And this is the case with almost all departements of Switzooland.
BABY-LON MUST FALL!
Integrity plattform (https://fedpol.integrityplatform.org/index.php) of Fedpol aka useless swiss Terrorkakapol:
10.02.2016 - 10:05Erstellt von: system
Ihr Bericht wurde erfolgreich verschickt. Sie können unsere Antwort üblicherweise in 7 Arbeitstagen erwarten.
Detaillierte Beschreibung
Art
Meldung abgeben
Was ist Korruption?
Ich möchte einen Korruptionsfall melden.
Worum geht es? (Möglichst genaue Beschreibung des Vorfalls)
Die Kantons- und Stadtpolizei Zürich unterstützt, deckt und fördert Menschen- und Kinderhandel durch Amtsmissbrauch, Korruption und Verleumdung. Zeugen und Opfer werden mit schwest kriminellen Methoden unterdrückt, terrorisiert und angegriffen. Folter, Erpressung und Gewalt gehören zu beliebten Mitteln um eigene Verbrechen zu legalisieren. KSMM beteiligt sich offenbar auch daran und ist unfähig diesen halbstaatlichen Prostitutionsring zu stoppen, der abteilungs-, kantons- und grenzübergreifend zu operieren scheint. Die staatliche Infiltration durch diese organisierten Verbrechergruppen ist offensichtlich bereits weit fortgeschritten in der Schweiz und haben die geheime Kontrolle über unsere Regierung, die weitgehend gesetzlos und menschenverachtend wirtschaftet. In Zusammenhang mit einem ganz konkreten Fall haben sich ganze Dossiers von Namen korrupter Organe inner- und ausserhalb der Bundesbehörden angesammelt, die während den Ermittlungen und Vertuschungsaktionen eindeutig negativ aufgefallen sind und sich indirekt an diversen schweren Vergehen beteiligt und strafbar gemacht haben. Dieser Fall wurde bereits an internationale Stellen weitergeleitet weil die Zustände mehr als unhaltbar geworden sind. Auf nationaler Ebene sind aktuell Führungspersonen aus Kantonspolizei und Militärjustiz damit betraut, die offenbar ebenfalls korrupiert wurden und wie fast alle anderen dafür geschaffenen Stellen nutzlos sind. Zeugenschutz = Zeugenvernichtung. Sie werden im Gegensatz zu den involvierten Tätern, die weiterhin auf freiem Fuss sind auch pausenlos überwacht als wären es Terroristen. Die Verbrecher werden staatlich geschützt und gedeckt während die Zeugen und Opfer ums Überleben kämpfen. Recht und Ordnung herrschen hier bestimmt nicht mehr und das fällt mittlerweile immer mehr Menschen auf und das wird dieser Staatsterror auch nicht mehr verhindern. Es wird immer offensichtlicher. Oder wieso muss man neuerdings Bundesgebäude mit Baustellen schützen oder ganze Städte mit BZ vergasen. Sicher sehr sicher. Sowas wird auf Dauer nicht gut gehen und es wäre im Interesse von allen diese korrupt kriminellen Staatsorgane (besonders bei Militär und Polizei) schleunigst zu stoppen. Anstatt diese durch freimaurerischbedingte Bundesvetternwirtschaft pausenlos von ihren schweren Vergehen rein zu waschen. Solche totalitäre Formen von organisierter Staatskriminalität richten sich früher oder später gegen alles und jeden und müssen strikt unterbunden werden.
Wo und in welchem Bereich hat sich der Vorfall ereignet? (In welchem Land, Kanton, Unternehmen, Abteilung)
Schweiz - Zürich, Schaffhausen, diverse Unternehmen, Kantons- und Stadtpolizei, Fedpol - KSMM, Schweizer Armee und kirchliche Organe.
Wann hat sich der Vorfall ereignet? (Zeitrahmen)
2013-2016
Wann und wie haben Sie von diesem Vorfall Kenntnis erhalten? (Zeitrahmen)
2012-2016 durch eigene Beobachtungen und direkte Erfahrungen.
Gibt es noch weitere Personen, die Kenntnis von diesem Vorfall haben? Falls ja, wer?
Die halbe Schweizerbevölkerung, der halbe Schweizerstaatsapparat, unzählige Opfer und Zeugen, die man weiterhin unterdrückt, terrorisiert und verleumdet.
Weshalb sind Sie der Meinung, dass es sich bei diesem Vorfall um eine Unregelmässigkeit oder gar um eine strafrechtlich relevante Vorgehensweise handelt?
Weil es auf der Hand liegt, dass hier täglich Gesetze missachtet und Macht missbraucht wird um schwere Verbrechen zu vertuschen.
Gab es zu einem früheren Zeitpunkt bereits ähnliche Vorfälle? Wenn ja, wurden diese gemeldet und was wurde unternommen?
Wahrscheinlich unzählige, die man ebenfalls gemeldet hat und ausser Zeugen noch mehr unter Druck zu setzen, ist gar nichts passiert.
Wurde jemandem in dem von Ihnen beschriebenen Vorfall ein Vorteil zuteil oder in Aussicht gestellt? Falls ja, wer hat wem genau einen Vorteil zukommen lassen oder in Aussicht gestellt?
Allen involvierten Personen und Beamte aus dem Umfeld von Opfern und Zeugen, welche sich an der Verleumdung und Unterdrückung beteiligen sollen und nicht erpressbar oder anders manipulierbar sind.
Was wurde den involvierten Personen/Unternehmen zuteil bzw. in Aussicht gestellt?
Geld, Macht (mehr Einfluss, bessere Position), Drogen, sexuelle Befriedigung durch Sexsklaven aus eigenen Zwangsprostitutionsbetrieben, was ebenfalls als wirksames Mittel zur Erpressung genutzt wird.
Wie wurde den involvierten Personen/Gesellschaften ein Vorteil zu Teil bzw. in Aussicht gestellt?
Vermutlich persönlich, per Brief oder Handy und Internet.
Aus welchem Grund wurde den Begünstigten ein Vorteil zu teil oder in Aussicht gestellt?
Um sie für eigene Zwecke zu instrumentalisieren und durch ihre Mittäterschaft in der Hand zu haben.
Was hat Sie dazu bewogen, diesen Vorfall zu melden?
Dauerterror durch involvierte Täter und ansässige Behörden, die massiv gegen Personen hetzen, die solche Fälle publik machen und bekämpfen.
Wurde dieser hier gemeldete Vorfall bereits anderswo mitgeteilt? Falls ja, wo?
Diversen Stellen.
Möchten Sie Ihrer Meldung noch etwas hinzufügen?
Das hat mit Sicherheit, Verbrechungsbekämpfung und Schutz gar nichts mehr zu tun und das wissen wir alle. Das ist Krieg gegen unschuldige und wehrlose Zivilisten zur Aufrechterhaltung einer Diktatur, der wir alle zum Opfer fallen werden.
12.02.2016 - 11:07Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Vielen Dank für Ihren Hinweis.
Sie werden an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass Ihre Anonymität durch dieses System technisch gewahrt ist, da weder IP-Adresse noch Zeitstempel (time-stamp) auf dem Server gespeichert werden.
Sie bleiben allerdings nur anonym, solange Sie nicht selber Angaben zu Ihrer Person machen, bzw. durch Ihre Angaben keine konkreten Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden können.
Aus Ihren bisherigen Angaben lässt sich noch kein Verdacht einer strafbaren Handlung erkennen. Bitte konkretisieren Sie Ihre Angaben, damit wir erkennen können, ob und wenn ja, welche Straftaten vorliegen.
Damit wir einem Hinweis nachgehen können, benötigen wir konkretere Angaben (Namen, Vorfälle, Daten, Unterlagen etc.), die es uns ermöglichen, die nötigen Schritte in die Wege zu leiten und der Sache auf den Grund zu gehen. Sollten Sie konkretere Angaben machen können, sind Sie gebeten, uns diese über die Meldplattform zuzustellen.
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
18.02.2016 - 10:46Erstellt von: Hinweisgeber
Sehr geehrter Staatsangestellter
Vielleicht muss ich es in Englisch versuchen. Did you get the message? Ihre Antwort ist mehr als nutzlos und man muss sich einmal mehr fragen, was die Polizei in unserem Land eigentlich noch für einen Zweck erfüllt, wenn sie hauptsächlich Verbrecher decken und Opfer nicht ernst nehmen. Wenn ich Ihnen mehr Informationen gebe, bin ich nicht mehr anonym und ich weiss, dass man bei Ihnen dann gerne Zeugen terrorisieren tut um diesen Delikten (z.B. Menschenhandel) eben nicht nachgehen zu müssen. So passiert auf dem Detektivposten in Oerlikon ZH. Diverse Führungspersonen der Stadtpolizei als auch von Schutz&Rettung beteiligen sich an solchen "Gechäften". Die Namen Monti, Weibel, Herzog und Haas haben mit diesen Korruptionsvorfällen zu tun und sind offensichtlich selbst in diverse illegale Aktivitäten verwickelt. Ihre Nähe zu Militär und Polizei liessen dies auch zu, ohne dass sie jemand hindern, stoppen oder verraten würde. Deren Terror überlebt normalerweise keiner aber ich bin noch da und werde darauf bestehen, dass diese Sache angegangen wird. Und zwar korrekt, seriös und im Sinne des Volkes, das Ihre Löhne bezahlt und erwarten kann, dass Sie Ihre Arbeit angemessen ausführen. Anhand meiner Nachricht müssten Sie eigentlich gemerkt haben, dass ich das Vorgehen des Schweizer Korruptionsstaates sehr gut kenne und wohl auch sonst mehr darüber informiert bin, was in diesem Land vor sich geht. Sie brauchen mir hier also keine vorformulierten Standardnachrichten zu schicken, wenn Sie in Wahrheit weder Interesse noch Willen haben etwas an den haarsträubenden Zuständen zu ändern. Dass Fedpol Kinderpornofälle vertuschen wollte, ist auch kein Geheimnis. Ihre verharmlosende Reaktion bestätigt das nur ein weiteres mal. Und dass KSMM offensichtlich selber Menschenhandel betreibt bzw. legalisiert, wird auch immer offensichtlicher. Und das sind mit Sicherheit kriminelle und korrupte Handlungen. Also bitte. Da ich den sogenannten Zeugenschutz dieses Landes kenne und keinerlei Vertrauen mehr in das Freimaurersystem habe, das im Gegensatz zur Bevölkerung offenbar über dem Gesetz zu stehen scheint, sehe ich wenig Hoffnung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gegen die ausufernde Korruption innerhalb des Staatsapparats. Und Leute wie Sie unterstützen das auch noch im blinden Irrglauben es würde irgendwas nützen. Unschuldige Menschen und Kinder werden im Namen der Sicherheit und Ihrem Departement sexuell und rituell ausgebeutet und Sie finden das normal. Ich denke es ist klar, wer oder was hier verkehrt ist und wir Bürger sind es bestimmt nicht. Da wundert es auch keinen, dass man die Verbrechungsbekämpfung wieder selbst in die Hand nimmt. Keine der dafür geschaffenen Stellen taugt im Falle von echten Verbrechen etwas. Dies ist nachweislich dokumentiert und wird auch durch Ihre äusserst inkompetente Vorgehensweise ein weiteres mal bestätigt. Da der Rechtsstaat Schweiz scheinbar nicht mehr existiert und die nationale Sicherheit zur Gefahr für das Volk geworden ist, muss man sich wohl oder übel an andere Staaten wenden. Solange Sie mir keinen Schutz bieten können, werde ich Ihnen auch keine weiteren Informationen geben und die betroffenen Personen und involvierten Behörden höchstens direkt selbst anzeigen. Viele der Namen sind bereits bei internationalen Gerichten deponiert und auch Ihre Abteilung wird bestimmt noch davon hören. Soviel ich weiss, sind Gasanschläge Kriegsverbrechen und das Vertuschen solcher Delikte durch Mord, Folter und Verleumdung ist garantiert auch kriminell und korrupt. Wenn Sie nicht mal das wissen bzw. sowas nicht als falsch/Unrecht erkennen, sagt das eigentlich bereits alles. Vielleicht hinterfragen Sie sich in der Stille mal kurz selbst und überlegen sich, was Sie hier tagtäglich eigentlich machen und was es der Welt bringt. Ich würde sagen nichts und nochmal nichts. Entschuldigen Sie meine Direktheit aber wenn der angeblich einfache Bürger dem ausgebildeten Beamten erklären muss, wie Recht und Ordnung aussieht, haben doch alle ein Problem.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
24.02.2016 - 9:01Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Wir nehmen sie und ihre Informationen sehr ernst. Eine gezielte Bearbeitung von strafrechtlich relevanten Sachverhalten erfolgt nach Massgabe von rechtsstaatlichen Grundsätzen. Trotz eingehender Prüfung ihrer Meldung, benötigen wir zusätzliche Angaben in Bezug auf konkretes strafrechtliches Verhalten und Angaben, welche uns erlauben, konkreten Verdachtsmomenten nachzugehen. Ihre Äusserungen sind diesbezüglich zu allgemein und pauschal.
Es ist ihnen selbstverständlich unbenommen, selber eine anonyme Strafanzeige einzureichen, die beispielsweise bei einem Polizeiposten deponiert werden kann. Entsprechende Adressen und Telefonnummern finden sie unter:
https://suisse-epolice.ch/epolice/about-police/polizeipostensuche.html
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
29.02.2016 - 22:18Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Ich könnte Ihnen das Dossier zur Verfügung stellen, wenn Sie mir Zeugenschutz gewähren, was bisher nicht der Fall war. Ich habe in diesem Zusammenhang schon mal eine Meldung beim Bund gemacht und einen hohen Preis dafür bezahlt. Das Vertrauen in Ihre Kompetenzen ist also mehr als erschüttert. Würde ich Ihnen hier sonst schreiben, wenn ein herkömmlicher Gang auf den Polizeiposten genügen würde. Oder wäre ich im Kontakt mit ausländischen Gerichten. Wohl kaum. Offensichtlich wissen Sie eben nicht, wie man in so einem Fall korrekt und gesetzmässig vorgeht und genau das ist das Problem. Ich werde mich für dieses Land und seine korrupten Verbrecher nicht mehr ans Messer liefern. Vorher ist die Schweiz selber dran. Ich sehe das wirklich nicht mehr ein und frage mich gerade ernsthaft, ob Sie Mensch oder Roboter sind. Anhand unseres bisherigen Austausches zweifle ich stark an Ihrer Echtheit. Offenbar ein weit verbreitetes Phänomen in der Schweiz und genau darum muss man eine andere Lösung finden.
Danke für Ihr Verständnis.
01.03.2016 - 7:23Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Ich habe ihre Nachricht zur Kenntnis genommen und bedaure, dass sie keine konkreteren Angaben zu strafrechtlich relevanten Sachverhalten machen können oder machen wollen. Auf dieser Basis ist es unmöglich und ungesetzlich, irgendwelche Massnahmen zu ergreifen, z.B. gegen Leute, die sie namentlich genannt haben. Aufgrund ihrer Schilderungen ist ein polizeiliches Handeln nicht möglich. Wenn sie auf der Plattform nicht konkretere Angaben machen können oder wollen, weise ich sie an dieser Stelle nochmals auf die Möglichkeit hin, bei einer Polizeidienststelle eine Anzeige zu deponieren. Diese können sie auch anonym einreichen, aber auch in diesem Fall müssen die Schilderungen, Vorwürfe und strafrechtlich relevanten Sachverhalte konkreter sein. Ich glaube nicht, dass der Austausch auf dieser Plattform zielführend ist, wenn sie nicht konkreter werden.
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
01.03.2016 - 10:39Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Ja mir ist auch klar, dass Sie im System gefangen und darum unfähig sind etwas dagegen zu tun. Würde ich Ihnen alles schildern, was vorgefallen ist, würden Sie mir wohl kaum glauben. So schlimm und kriminell ist es und darum ist meine Existenz und mein Leben auch in Gefahr, das Sie nicht schützen können oder wollen. Da mir dieses mehr wert ist als Ihre bürokratischen Verhinderungsversuche und Sie mir im Gegenzug gar nichts für meine Informationen anbieten können, ist es für mich in der momentanen Lage, wo ich wegen dieser Sache bereits wieder auf der Flucht vor kriminell korrupten Staatsorganen und ihren Helfern bin, leider nicht möglich konkreter zu werden. Falls sich die Situation bezüglich meiner Sicherheit verbessern und mich in die Lage versetzen sollte ungestraft über diesen komplexen und haarsträubenden Fall zu berichten, werde ich vielleicht auf Sie zurück kommen. Ansonsten sollten auch Sie meine Lage nachvollziehen können. Wir reden hier schliesslich nicht von Kleindelikten und harmlosen Einzeltätern. Ich habe KSMM nun nochmal direkt wegen dieser Menschenhandelsache kontaktiert, die nachweislich bereits seit 2013 darüber informiert war und dafür die Hauptverantwortung zu tragen hat. Dieser Fall scheint mir einiges dringlicher zu sein als die damit verbundenen Korruptionsvorfälle weil Opfer und Zeugen weiterhin unter diesen Tätern zu leiden haben. Es sind bereits diverse Stellen des Bundes darüber informiert und wie dieser Fall gelöst wird, ist für mich eigentlich irrelevant. Hauptsache es wird etwas dagegen unternommen. Alles Vorgefallene wurde auch 1:1 auf einer Seite im Internet dokumentiert, die von den Bundesbehörden schon seit geraumer Zeit überwacht wird. Informationen gibt es also mehr als genug und wenn man als Ermittler aber auch als Privatperson wirklich etwas darüber herausfinden will, ist das möglich. Nur will sich leider kaum einer der bitteren Wahrheit stellen und dafür möchte ich auch nicht mehr länger meinen Kopf hinhalten müssen.
Danke für Ihr Verständnis.
03.03.2016 - 10:50Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Danke für ihre Nachricht, in der sie ein bisschen konkreter wurden und darauf hinweisen, dass die KSMM bereits 2013 über Menschenhandelssachen informiert gewesen sei und dass auch andere Stellen des Bundes darüber informiert seien. Im Weiteren führen sie aus, dass alles Vorgefallene 1:1 auf einer Seite im Internet dokumentiert sei. Gemäss ihren Ausführungen gibt es mehr als genug Informationen zu strafrechtlich relevanten Sachverhalten, über die man als Ermittler oder als Privatperson mehr herausfindet, wenn man will.
Ich kann ihnen an dieser Stelle versichern, dass wir uns der - wie sie sagen - bitteren Wahrheit stellen. Sie müssen als anonymer Melder, resp. anonyme Melderin auch nicht den Kopf hinhalten, wenn sie uns strafrechtlich relevante Informationen zukommen lassen, die es uns ermöglichen, gegen Straftäter vorzugehen. Ich kann sie deshalb nochmals ermuntern, etwas konkreter zu werden. Im Zusammenhang mit den Informationen, die sie an die KSMM geschickt haben, würde uns interessieren, wie, wann und an wen sie diese Informationen geschickt haben. Im Weiteren würde uns interessieren, auf welcher Internetseite "alles Vorgefallene 1:1" dokumentiert ist und welche anderen Bundesstellen ebenfalls über strafrechtlich relevante Sachverhalte informiert sind.
Um Ermittlungstätigkeiten aufnehmen zu können, benötigen wir konkretere Hinweise auf strafrechtliche Sachverhalte (Was genau ist wann passiert). Wenn sie uns in dieser Beziehung noch Namen von straffälligen Personen nennen können, könnten wir uns der bitteren Wahrheit stellen und entsprechende Untersuchungen/Abklärungen initiieren und durchführen respektive fehl- und straffällige Personen der Justiz zuführen. Damit hätten sie einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Menschenhandel und Korruption geleistet.
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
29.03.2016 - 9:13Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Vielen Dank für Ihre ermutigende Antwort. Ich bin nun umgezogen und fühle mich vorläufig etwas sicherer. Anhand des untenstehenden Berichtes zu den damals gemeldeten Verbrechen sollte nachvollziehbar sein inwiefern die damals involvierten Beamten und Personen ihr Amt auf korrupte Weise missbraucht haben um gegen Zeugen und Opfer vorzugehen und diese Verbrecher zu decken bzw. zu schützen. Zu jedem einzelnen Vorfall existieren Datum und Dokumente, die Aufschluss über die gemachten Verfehlungen und involvierten Personen liefern werden. Der Fall ist gross und sehr belastend und viele brauchen meine Informationen, weswegen ich das ganze nur Stück für Stück weitergeben kann. Ich wohne hier auch mit einer Familie darum muss unsere Sicherheit zu 100% gewährleistet sein, wenn ich nicht mehr anonym bin. Der Menschenhandelsfall wird nun wieder von neuen Stellen bearbeitet, die ebenfalls gemeldet werden müssen falls sie die Aufklärung dieser Verbrechen wieder aktiv verhindern sollten.
Hiermit erstatte ich also Anzeige/Meldung gegen alle involvierten Stellen dieses Falls wegen schwerer Korruption und Amtsmissbrauch. Kloster Einsiedeln (Korruptionen begangen durch Martin Werlen), KSMM, Fedpol, Polizei- und Detektivposten Oerlikon (korrupierte Beamten Andri Casanova, Michael Habegger u.v.m.), Staatsanwaltschaft und Stadt- und Kantonspolizei Zürich (im Hintergrund korrupiert durch Weibel, Monti, Haas und Herzog).
In meiner damaligen Wohnung, wo ich bereits viele Jahre problemlos gelebt habe, wurde plötzlich nach Lust und Laune ein- und ausgegangen. Ich bin eine alleinstehende Frau und wurde dort fast ein Jahr lang von Soldaten, Beamten und Nachbarn/Tätern mit hoch kriminellen Methoden konstant belästigt, gefoltert und isoliert. Dies wurde nacher auch durch ganze Beamtengruppen in Schaffhausen und Winterthur gemacht, die diese Zuhälter offenbar mit grossem Einsatz schützen. Auf ganz extreme Weise wurde das jetzt auch im Zürcher Oberland gemacht als ich dort ebenfalls in Zusammenhang mit diesen Menschenhändlern weitere Verbrechen aufgedeckt habe und man mich nacher versucht hat in meiner Wohnung zu überfallen und verschleppen. Bundesrat Ueli Maurer wohnt da ganz in der Nähe und weiss sicher etwas darüber. Dies tat man alles ohne wirklichen Grund bzw. keiner, der legitim wäre und die Regierung nicht selbst belasten würde. Abwehrversuche gegen diese Attacken (kreativer Humor und Feuer als primitives Mittel gegen ganze Truppen bewaffneter Streitkräfte - zu keiner Zeit bestand für das Umfeld eine echte Gefahr - die Beeinträchtigung des Alltags war durch die Umstände bereits ohnehin mehr als unwürdig) wurden gegen mich eingesetzt und als Teil einer gross angelegten Verleumdungskampagne dazu benutzt um mich gsellschaftlich zu zerstören. Die gemeldeten Menschenhändler stecken offensichtlich mit gewissen kirchlichen Polizei- und Militärgruppen unter einer Decke und benutzen diese Verbindungen um durch Amtsmissbrauch und Korruption solch bedenkliche Formen organisierten Verbrechens zu decken. Zusammen mit korrupten Richtern, Ärzten und anderen Staatsdienern werden wilkürlich Zeugen und Opfer vernichtet. Diese Personengruppen stehen alle ebenfalls unter dem Verdacht der Korruption und des schweren Amtsmissbrauch. Wenn ich Ihnen spezifische Daten und Namen zu den Vorfällen liefere, werde ich nicht mehr anonym sein, weswegen es von Vorteil wäre weitere Informationen auf einer anderen Ebene auszutauschen. Ich werde von involvierten und offensichtlich korrupten Tätern weiterhin überwacht, was eine vernünftige Ermittlung und Meldung schier unmöglich macht und ihnen immer einen Vorsprung verschafft. Es hilft, wenn man sich dessen bewusst ist. Dann kann man angemessen reagieren. Ich hatte mit anderen Stellen des Bundes bereits mehrmals Kontakt und Sie könnten Ihnen eventuell zusätzliche Informationen liefern - KSMM und Militärjustiz. Zurzeit sind auch wieder Beamte von der Kapo Zürich mit dieser Menschenhandelsache betraut worden, die ich über die erneuten Vorfälle aufgeklärt habe und man wird sehen müssen, ob diesbezüglich seriös gearbeitet wird. Interne Zusammenarbeit könnte von Vorteil sein.
Dieser Fall wurde im Februar 2013 der Polizei in Oerlikon (und kurz später auch KSMM) gemeldet, die mich daraufhin mit den Tätern von diesem besetzten Haus wegen Belästigung anzeigte (Casanova, der kurz darauf auch merkwürdig lange vom Dienst abwesend war). Von diesem Tag an ging der Terror erst richtig los und ich wurde von den involvierten Personengruppen eigentlich bis zum heutigen Tag konstant belästigt, gefoltert, verleumdet und verfolgt. Obwohl ich nicht vorbestraft war und bereits viele Jahre in Oerlikon wohnte, hat sich die Polizei lieber auf die Seite von drogendealenden Strassenstrichjunkies gestellt und unschuldige und harmlose Zeugen stigmatisiert und systematisch zerstört. Es wurden mehrfach hoch illegale Waffen gegen mich eingesetzt und mein Zimmer glich des öfteren einem experimentellen KZ, was man dann als wahnhafte Störung abtat und zu willkürlichen Einlieferungen führte, die durch diese Dauerfolter provoziert und beabsichtigt wurden. Die fabrizierten Verleumdungen kamen offensichtlich durch Bestechung zustande und betreffen mehrere Personen, die von besagten Gruppen manipuliert und instrumentalisiert wurden um ungerechtfertigte Diagnosen/Analysen zu stellen und diese Staatsfolter zu legitmieren, die nur darauf abzielte Zeugen zu sabotieren, unglaubwürdig zu machen und zum Schweigen zu bringen. Was bei einem Mitstreiter von mir sogar dazu führte, dass seine Eltern nun beide tot sind. Soviel zu diesen angeblich lächerlichen Staatsverfehlungen und harmlosen Einzeltätern, die natürlich nicht über Leichen gehen um ihr gut organisiertes und staatlich finanziertes und gedecktes Imperium zu schützen. Aber Dreck bleibt leider Dreck und muss weg. Gerade in Bereichen, die den Bevölkerungsschutz und die Kirche betreffen, hat sowas nichts verloren und dafür sollten sich alle einsetzen. Es kann nicht sein, dass die einfachen Bürger den Beamten erklären müssen, was geht und was nicht und was von der zahlenden Bevölkerung erwartet wird. Falls diesbezüglich Wissenslücken bestehen, werde ich gerne dafür sorgen, dass die Bürger davon erfahren und Sie wieder daran erinnert werden. Ansonsten erwarte ich, dass Sie diesen beschämenden Saustall endlich aufräumen und dafür sorgen, dass sich Ihre Beamten selbst unter Kontrolle haben (besonders ihre ekelhaft perversen kleinen Schwänze) und an die für alle gültigen Gesetze halten.
Opfer-Tatort-Bericht Februar 2013:
Ich habe die vergangenen Monate gelegentlich in einem besetzten Haus an der Regensbergstrasse in Oerlikon verkehrt und dort sehr bedenkliche und beängstigende Beobachtungen und Erfahrungen gemacht. Dort wird im professionellen Stil Hirnwäsche betrieben um eine ganze Gruppe psychisch zu manipulieren, durch Drogen abhängig zu machen und für eigene Zwecke zu missbrauchen. Der jüngste Psycho-Knast-Insasse ist gerade mal 20 Jahre alt. Kommt aus einem weit entfernten Dorf in Deutschland (Sachsen) und wird von der ganzen Gruppe nach dem klassischen Mind-Control-System isoliert und bewacht. Täglich mit negativ beeinflussendem Gedankengut gefüttert. Unter kargsten und trostlosesten Bedingungen wie ein Sklave gehalten. Bett, Bier, Joint und TV sind einziger Inhalt und Mittelpunkt des Lebens. Wenn man nicht gerade als Teen-Sex-Sklave an private Kunden verkauft oder von anderen Hausbesuchern vergewaltigt oder gefoltert wird. Die psychischen Veränderungen/Schäden der Opfer sind teilweise schon sehr weit fortgeschritten d.h. sie wirken stark desorientiert, haben völlig verzerrte Vorstellungen über Leben, Liebe und Sex sprich das ganze Wertesystem wurde völlig verdreht und auf den Kopf gestellt. Sie sind völlig verängstigt (Zusammenzucken bei Berührung - Drohen und Foltern - zum Schweigen bringen), gefühlskalt (unfähig Freude, Antrieb, Zuneigung oder Mitgefühl zu verspüren/anzunehmen. Die Freundinnen der Strippenzieher spielen bereits eigene Kontroll- und Machtspielchen, scheinen ihren Meistern völlig hörig/verfallen zu sein und den jüngsten Sklaven ebenfalls zu unterdrücken und dominieren), müssen schon fast zwanghaft Lügen (sind durch das Verbergen der Wahrheit und dem ewigen Druck machen schon völlig durch den Wind und haben überhaupt kein Sinn und Gefühl mehr für richtig oder falsch. Glauben zum Teil bereits schon selber, dass diese Art zu leben normal und erstrebenswerter sei als bei Menschen, die einem lieben und umsorgen.)
Ich habe die Gruppe seit Sylvester wiederholt aufgefordert das jüngste Opfer alleine zu mir nach Hause zu schicken, was natürlich nie passiert ist. Man liess mich auch nie allein oder länger als 2min. mit ihm reden und ein eigenes Handy darf er ebenfalls nicht haben. Er wird dauernd überwacht und kontrolliert. Klarer Fall von Freiheitsberaubung und illegaler und erzwungener Prostitution. Mittlerweile wurde auch mir gedroht, versucht mich einzufangen und per Gewalt und Folter zum Schweigen zu bringen. Wurde bis nach Hause verfolgt und habe seither Blut am Türknopf. Als Reaktion auf CDs und Bücher, die ich für die Gefangenen vorbei gebracht habe. Eine nette Geste eigentlich. Müsste man meinen. War offensichtlich aber mehr als unerwünscht.
Die Stadt-Polizei Zürich in Oerlikon wurde schon vor Tagen über die Zustände in diesem Horror-Haus informiert, hat bis heute aber nichts unternommen und steht unter dem dringenden Verdacht Initiator und Anführer dieser Verbrechen zu sein.
Liste der gemeldeten Delikte/Verbrechen/Vergehen:
- Freiheitsberaubung
- illegale und erzwungene Prostitution
- Drogenhandel
- Verleumdung
- Rufmord
- versuchtes Einfangen/Einsperren und mit Gewalt zum Schweigen bringen
- Drohen, Verfolgen und Einschüchtern als Dank/Reaktion auf Bücher und CDs für die Gefangenen
- physische und psychische/emotionale Gewalt und Folter - das erlebte Leid übersteigt jegliche Vorstellungskraft
- wiederholt unterlassene Hilfeleistung und evt. Mitwisserschaft diverser Personen und Stellen
- Irreführung, Missbrauch und Instrumentalisierung von Beamten und Polizeikräften
02.05.2016 - 3:37Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Wir werden hier von involvierten Tätern oder vielleicht auch Ihrer Abteilung massiv belagert und mit hoch illegalen Methoden gefoltert. Und dies seit mehr als 3 Jahren weil man offensichtlich nicht fähig oder willens ist sich dieser Menschenhandelsache anzunehmen und Zeugen solcher Verbrechen angemessen zu schützen.
NO ANSWER SINCE..
BABY-LON MUST FALL!
Integrity plattform (https://fedpol.integrityplatform.org/index.php) of Fedpol aka useless swiss Terrorkakapol:
10.02.2016 - 10:05Erstellt von: system
Ihr Bericht wurde erfolgreich verschickt. Sie können unsere Antwort üblicherweise in 7 Arbeitstagen erwarten.
Detaillierte Beschreibung
Art
Meldung abgeben
Was ist Korruption?
Ich möchte einen Korruptionsfall melden.
Worum geht es? (Möglichst genaue Beschreibung des Vorfalls)
Die Kantons- und Stadtpolizei Zürich unterstützt, deckt und fördert Menschen- und Kinderhandel durch Amtsmissbrauch, Korruption und Verleumdung. Zeugen und Opfer werden mit schwest kriminellen Methoden unterdrückt, terrorisiert und angegriffen. Folter, Erpressung und Gewalt gehören zu beliebten Mitteln um eigene Verbrechen zu legalisieren. KSMM beteiligt sich offenbar auch daran und ist unfähig diesen halbstaatlichen Prostitutionsring zu stoppen, der abteilungs-, kantons- und grenzübergreifend zu operieren scheint. Die staatliche Infiltration durch diese organisierten Verbrechergruppen ist offensichtlich bereits weit fortgeschritten in der Schweiz und haben die geheime Kontrolle über unsere Regierung, die weitgehend gesetzlos und menschenverachtend wirtschaftet. In Zusammenhang mit einem ganz konkreten Fall haben sich ganze Dossiers von Namen korrupter Organe inner- und ausserhalb der Bundesbehörden angesammelt, die während den Ermittlungen und Vertuschungsaktionen eindeutig negativ aufgefallen sind und sich indirekt an diversen schweren Vergehen beteiligt und strafbar gemacht haben. Dieser Fall wurde bereits an internationale Stellen weitergeleitet weil die Zustände mehr als unhaltbar geworden sind. Auf nationaler Ebene sind aktuell Führungspersonen aus Kantonspolizei und Militärjustiz damit betraut, die offenbar ebenfalls korrupiert wurden und wie fast alle anderen dafür geschaffenen Stellen nutzlos sind. Zeugenschutz = Zeugenvernichtung. Sie werden im Gegensatz zu den involvierten Tätern, die weiterhin auf freiem Fuss sind auch pausenlos überwacht als wären es Terroristen. Die Verbrecher werden staatlich geschützt und gedeckt während die Zeugen und Opfer ums Überleben kämpfen. Recht und Ordnung herrschen hier bestimmt nicht mehr und das fällt mittlerweile immer mehr Menschen auf und das wird dieser Staatsterror auch nicht mehr verhindern. Es wird immer offensichtlicher. Oder wieso muss man neuerdings Bundesgebäude mit Baustellen schützen oder ganze Städte mit BZ vergasen. Sicher sehr sicher. Sowas wird auf Dauer nicht gut gehen und es wäre im Interesse von allen diese korrupt kriminellen Staatsorgane (besonders bei Militär und Polizei) schleunigst zu stoppen. Anstatt diese durch freimaurerischbedingte Bundesvetternwirtschaft pausenlos von ihren schweren Vergehen rein zu waschen. Solche totalitäre Formen von organisierter Staatskriminalität richten sich früher oder später gegen alles und jeden und müssen strikt unterbunden werden.
Wo und in welchem Bereich hat sich der Vorfall ereignet? (In welchem Land, Kanton, Unternehmen, Abteilung)
Schweiz - Zürich, Schaffhausen, diverse Unternehmen, Kantons- und Stadtpolizei, Fedpol - KSMM, Schweizer Armee und kirchliche Organe.
Wann hat sich der Vorfall ereignet? (Zeitrahmen)
2013-2016
Wann und wie haben Sie von diesem Vorfall Kenntnis erhalten? (Zeitrahmen)
2012-2016 durch eigene Beobachtungen und direkte Erfahrungen.
Gibt es noch weitere Personen, die Kenntnis von diesem Vorfall haben? Falls ja, wer?
Die halbe Schweizerbevölkerung, der halbe Schweizerstaatsapparat, unzählige Opfer und Zeugen, die man weiterhin unterdrückt, terrorisiert und verleumdet.
Weshalb sind Sie der Meinung, dass es sich bei diesem Vorfall um eine Unregelmässigkeit oder gar um eine strafrechtlich relevante Vorgehensweise handelt?
Weil es auf der Hand liegt, dass hier täglich Gesetze missachtet und Macht missbraucht wird um schwere Verbrechen zu vertuschen.
Gab es zu einem früheren Zeitpunkt bereits ähnliche Vorfälle? Wenn ja, wurden diese gemeldet und was wurde unternommen?
Wahrscheinlich unzählige, die man ebenfalls gemeldet hat und ausser Zeugen noch mehr unter Druck zu setzen, ist gar nichts passiert.
Wurde jemandem in dem von Ihnen beschriebenen Vorfall ein Vorteil zuteil oder in Aussicht gestellt? Falls ja, wer hat wem genau einen Vorteil zukommen lassen oder in Aussicht gestellt?
Allen involvierten Personen und Beamte aus dem Umfeld von Opfern und Zeugen, welche sich an der Verleumdung und Unterdrückung beteiligen sollen und nicht erpressbar oder anders manipulierbar sind.
Was wurde den involvierten Personen/Unternehmen zuteil bzw. in Aussicht gestellt?
Geld, Macht (mehr Einfluss, bessere Position), Drogen, sexuelle Befriedigung durch Sexsklaven aus eigenen Zwangsprostitutionsbetrieben, was ebenfalls als wirksames Mittel zur Erpressung genutzt wird.
Wie wurde den involvierten Personen/Gesellschaften ein Vorteil zu Teil bzw. in Aussicht gestellt?
Vermutlich persönlich, per Brief oder Handy und Internet.
Aus welchem Grund wurde den Begünstigten ein Vorteil zu teil oder in Aussicht gestellt?
Um sie für eigene Zwecke zu instrumentalisieren und durch ihre Mittäterschaft in der Hand zu haben.
Was hat Sie dazu bewogen, diesen Vorfall zu melden?
Dauerterror durch involvierte Täter und ansässige Behörden, die massiv gegen Personen hetzen, die solche Fälle publik machen und bekämpfen.
Wurde dieser hier gemeldete Vorfall bereits anderswo mitgeteilt? Falls ja, wo?
Diversen Stellen.
Möchten Sie Ihrer Meldung noch etwas hinzufügen?
Das hat mit Sicherheit, Verbrechungsbekämpfung und Schutz gar nichts mehr zu tun und das wissen wir alle. Das ist Krieg gegen unschuldige und wehrlose Zivilisten zur Aufrechterhaltung einer Diktatur, der wir alle zum Opfer fallen werden.
12.02.2016 - 11:07Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Vielen Dank für Ihren Hinweis.
Sie werden an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass Ihre Anonymität durch dieses System technisch gewahrt ist, da weder IP-Adresse noch Zeitstempel (time-stamp) auf dem Server gespeichert werden.
Sie bleiben allerdings nur anonym, solange Sie nicht selber Angaben zu Ihrer Person machen, bzw. durch Ihre Angaben keine konkreten Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden können.
Aus Ihren bisherigen Angaben lässt sich noch kein Verdacht einer strafbaren Handlung erkennen. Bitte konkretisieren Sie Ihre Angaben, damit wir erkennen können, ob und wenn ja, welche Straftaten vorliegen.
Damit wir einem Hinweis nachgehen können, benötigen wir konkretere Angaben (Namen, Vorfälle, Daten, Unterlagen etc.), die es uns ermöglichen, die nötigen Schritte in die Wege zu leiten und der Sache auf den Grund zu gehen. Sollten Sie konkretere Angaben machen können, sind Sie gebeten, uns diese über die Meldplattform zuzustellen.
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
18.02.2016 - 10:46Erstellt von: Hinweisgeber
Sehr geehrter Staatsangestellter
Vielleicht muss ich es in Englisch versuchen. Did you get the message? Ihre Antwort ist mehr als nutzlos und man muss sich einmal mehr fragen, was die Polizei in unserem Land eigentlich noch für einen Zweck erfüllt, wenn sie hauptsächlich Verbrecher decken und Opfer nicht ernst nehmen. Wenn ich Ihnen mehr Informationen gebe, bin ich nicht mehr anonym und ich weiss, dass man bei Ihnen dann gerne Zeugen terrorisieren tut um diesen Delikten (z.B. Menschenhandel) eben nicht nachgehen zu müssen. So passiert auf dem Detektivposten in Oerlikon ZH. Diverse Führungspersonen der Stadtpolizei als auch von Schutz&Rettung beteiligen sich an solchen "Gechäften". Die Namen Monti, Weibel, Herzog und Haas haben mit diesen Korruptionsvorfällen zu tun und sind offensichtlich selbst in diverse illegale Aktivitäten verwickelt. Ihre Nähe zu Militär und Polizei liessen dies auch zu, ohne dass sie jemand hindern, stoppen oder verraten würde. Deren Terror überlebt normalerweise keiner aber ich bin noch da und werde darauf bestehen, dass diese Sache angegangen wird. Und zwar korrekt, seriös und im Sinne des Volkes, das Ihre Löhne bezahlt und erwarten kann, dass Sie Ihre Arbeit angemessen ausführen. Anhand meiner Nachricht müssten Sie eigentlich gemerkt haben, dass ich das Vorgehen des Schweizer Korruptionsstaates sehr gut kenne und wohl auch sonst mehr darüber informiert bin, was in diesem Land vor sich geht. Sie brauchen mir hier also keine vorformulierten Standardnachrichten zu schicken, wenn Sie in Wahrheit weder Interesse noch Willen haben etwas an den haarsträubenden Zuständen zu ändern. Dass Fedpol Kinderpornofälle vertuschen wollte, ist auch kein Geheimnis. Ihre verharmlosende Reaktion bestätigt das nur ein weiteres mal. Und dass KSMM offensichtlich selber Menschenhandel betreibt bzw. legalisiert, wird auch immer offensichtlicher. Und das sind mit Sicherheit kriminelle und korrupte Handlungen. Also bitte. Da ich den sogenannten Zeugenschutz dieses Landes kenne und keinerlei Vertrauen mehr in das Freimaurersystem habe, das im Gegensatz zur Bevölkerung offenbar über dem Gesetz zu stehen scheint, sehe ich wenig Hoffnung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gegen die ausufernde Korruption innerhalb des Staatsapparats. Und Leute wie Sie unterstützen das auch noch im blinden Irrglauben es würde irgendwas nützen. Unschuldige Menschen und Kinder werden im Namen der Sicherheit und Ihrem Departement sexuell und rituell ausgebeutet und Sie finden das normal. Ich denke es ist klar, wer oder was hier verkehrt ist und wir Bürger sind es bestimmt nicht. Da wundert es auch keinen, dass man die Verbrechungsbekämpfung wieder selbst in die Hand nimmt. Keine der dafür geschaffenen Stellen taugt im Falle von echten Verbrechen etwas. Dies ist nachweislich dokumentiert und wird auch durch Ihre äusserst inkompetente Vorgehensweise ein weiteres mal bestätigt. Da der Rechtsstaat Schweiz scheinbar nicht mehr existiert und die nationale Sicherheit zur Gefahr für das Volk geworden ist, muss man sich wohl oder übel an andere Staaten wenden. Solange Sie mir keinen Schutz bieten können, werde ich Ihnen auch keine weiteren Informationen geben und die betroffenen Personen und involvierten Behörden höchstens direkt selbst anzeigen. Viele der Namen sind bereits bei internationalen Gerichten deponiert und auch Ihre Abteilung wird bestimmt noch davon hören. Soviel ich weiss, sind Gasanschläge Kriegsverbrechen und das Vertuschen solcher Delikte durch Mord, Folter und Verleumdung ist garantiert auch kriminell und korrupt. Wenn Sie nicht mal das wissen bzw. sowas nicht als falsch/Unrecht erkennen, sagt das eigentlich bereits alles. Vielleicht hinterfragen Sie sich in der Stille mal kurz selbst und überlegen sich, was Sie hier tagtäglich eigentlich machen und was es der Welt bringt. Ich würde sagen nichts und nochmal nichts. Entschuldigen Sie meine Direktheit aber wenn der angeblich einfache Bürger dem ausgebildeten Beamten erklären muss, wie Recht und Ordnung aussieht, haben doch alle ein Problem.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
24.02.2016 - 9:01Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Wir nehmen sie und ihre Informationen sehr ernst. Eine gezielte Bearbeitung von strafrechtlich relevanten Sachverhalten erfolgt nach Massgabe von rechtsstaatlichen Grundsätzen. Trotz eingehender Prüfung ihrer Meldung, benötigen wir zusätzliche Angaben in Bezug auf konkretes strafrechtliches Verhalten und Angaben, welche uns erlauben, konkreten Verdachtsmomenten nachzugehen. Ihre Äusserungen sind diesbezüglich zu allgemein und pauschal.
Es ist ihnen selbstverständlich unbenommen, selber eine anonyme Strafanzeige einzureichen, die beispielsweise bei einem Polizeiposten deponiert werden kann. Entsprechende Adressen und Telefonnummern finden sie unter:
https://suisse-epolice.ch/epolice/about-police/polizeipostensuche.html
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
29.02.2016 - 22:18Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Ich könnte Ihnen das Dossier zur Verfügung stellen, wenn Sie mir Zeugenschutz gewähren, was bisher nicht der Fall war. Ich habe in diesem Zusammenhang schon mal eine Meldung beim Bund gemacht und einen hohen Preis dafür bezahlt. Das Vertrauen in Ihre Kompetenzen ist also mehr als erschüttert. Würde ich Ihnen hier sonst schreiben, wenn ein herkömmlicher Gang auf den Polizeiposten genügen würde. Oder wäre ich im Kontakt mit ausländischen Gerichten. Wohl kaum. Offensichtlich wissen Sie eben nicht, wie man in so einem Fall korrekt und gesetzmässig vorgeht und genau das ist das Problem. Ich werde mich für dieses Land und seine korrupten Verbrecher nicht mehr ans Messer liefern. Vorher ist die Schweiz selber dran. Ich sehe das wirklich nicht mehr ein und frage mich gerade ernsthaft, ob Sie Mensch oder Roboter sind. Anhand unseres bisherigen Austausches zweifle ich stark an Ihrer Echtheit. Offenbar ein weit verbreitetes Phänomen in der Schweiz und genau darum muss man eine andere Lösung finden.
Danke für Ihr Verständnis.
01.03.2016 - 7:23Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Ich habe ihre Nachricht zur Kenntnis genommen und bedaure, dass sie keine konkreteren Angaben zu strafrechtlich relevanten Sachverhalten machen können oder machen wollen. Auf dieser Basis ist es unmöglich und ungesetzlich, irgendwelche Massnahmen zu ergreifen, z.B. gegen Leute, die sie namentlich genannt haben. Aufgrund ihrer Schilderungen ist ein polizeiliches Handeln nicht möglich. Wenn sie auf der Plattform nicht konkretere Angaben machen können oder wollen, weise ich sie an dieser Stelle nochmals auf die Möglichkeit hin, bei einer Polizeidienststelle eine Anzeige zu deponieren. Diese können sie auch anonym einreichen, aber auch in diesem Fall müssen die Schilderungen, Vorwürfe und strafrechtlich relevanten Sachverhalte konkreter sein. Ich glaube nicht, dass der Austausch auf dieser Plattform zielführend ist, wenn sie nicht konkreter werden.
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
01.03.2016 - 10:39Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Ja mir ist auch klar, dass Sie im System gefangen und darum unfähig sind etwas dagegen zu tun. Würde ich Ihnen alles schildern, was vorgefallen ist, würden Sie mir wohl kaum glauben. So schlimm und kriminell ist es und darum ist meine Existenz und mein Leben auch in Gefahr, das Sie nicht schützen können oder wollen. Da mir dieses mehr wert ist als Ihre bürokratischen Verhinderungsversuche und Sie mir im Gegenzug gar nichts für meine Informationen anbieten können, ist es für mich in der momentanen Lage, wo ich wegen dieser Sache bereits wieder auf der Flucht vor kriminell korrupten Staatsorganen und ihren Helfern bin, leider nicht möglich konkreter zu werden. Falls sich die Situation bezüglich meiner Sicherheit verbessern und mich in die Lage versetzen sollte ungestraft über diesen komplexen und haarsträubenden Fall zu berichten, werde ich vielleicht auf Sie zurück kommen. Ansonsten sollten auch Sie meine Lage nachvollziehen können. Wir reden hier schliesslich nicht von Kleindelikten und harmlosen Einzeltätern. Ich habe KSMM nun nochmal direkt wegen dieser Menschenhandelsache kontaktiert, die nachweislich bereits seit 2013 darüber informiert war und dafür die Hauptverantwortung zu tragen hat. Dieser Fall scheint mir einiges dringlicher zu sein als die damit verbundenen Korruptionsvorfälle weil Opfer und Zeugen weiterhin unter diesen Tätern zu leiden haben. Es sind bereits diverse Stellen des Bundes darüber informiert und wie dieser Fall gelöst wird, ist für mich eigentlich irrelevant. Hauptsache es wird etwas dagegen unternommen. Alles Vorgefallene wurde auch 1:1 auf einer Seite im Internet dokumentiert, die von den Bundesbehörden schon seit geraumer Zeit überwacht wird. Informationen gibt es also mehr als genug und wenn man als Ermittler aber auch als Privatperson wirklich etwas darüber herausfinden will, ist das möglich. Nur will sich leider kaum einer der bitteren Wahrheit stellen und dafür möchte ich auch nicht mehr länger meinen Kopf hinhalten müssen.
Danke für Ihr Verständnis.
03.03.2016 - 10:50Erstellt von: fedpol/Bundeskriminalpolizei
Sehr geehrte Melderin, sehr geehrter Melder
Danke für ihre Nachricht, in der sie ein bisschen konkreter wurden und darauf hinweisen, dass die KSMM bereits 2013 über Menschenhandelssachen informiert gewesen sei und dass auch andere Stellen des Bundes darüber informiert seien. Im Weiteren führen sie aus, dass alles Vorgefallene 1:1 auf einer Seite im Internet dokumentiert sei. Gemäss ihren Ausführungen gibt es mehr als genug Informationen zu strafrechtlich relevanten Sachverhalten, über die man als Ermittler oder als Privatperson mehr herausfindet, wenn man will.
Ich kann ihnen an dieser Stelle versichern, dass wir uns der - wie sie sagen - bitteren Wahrheit stellen. Sie müssen als anonymer Melder, resp. anonyme Melderin auch nicht den Kopf hinhalten, wenn sie uns strafrechtlich relevante Informationen zukommen lassen, die es uns ermöglichen, gegen Straftäter vorzugehen. Ich kann sie deshalb nochmals ermuntern, etwas konkreter zu werden. Im Zusammenhang mit den Informationen, die sie an die KSMM geschickt haben, würde uns interessieren, wie, wann und an wen sie diese Informationen geschickt haben. Im Weiteren würde uns interessieren, auf welcher Internetseite "alles Vorgefallene 1:1" dokumentiert ist und welche anderen Bundesstellen ebenfalls über strafrechtlich relevante Sachverhalte informiert sind.
Um Ermittlungstätigkeiten aufnehmen zu können, benötigen wir konkretere Hinweise auf strafrechtliche Sachverhalte (Was genau ist wann passiert). Wenn sie uns in dieser Beziehung noch Namen von straffälligen Personen nennen können, könnten wir uns der bitteren Wahrheit stellen und entsprechende Untersuchungen/Abklärungen initiieren und durchführen respektive fehl- und straffällige Personen der Justiz zuführen. Damit hätten sie einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Menschenhandel und Korruption geleistet.
Freundliche Grüsse
Bundeskriminalpolizei
29.03.2016 - 9:13Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Vielen Dank für Ihre ermutigende Antwort. Ich bin nun umgezogen und fühle mich vorläufig etwas sicherer. Anhand des untenstehenden Berichtes zu den damals gemeldeten Verbrechen sollte nachvollziehbar sein inwiefern die damals involvierten Beamten und Personen ihr Amt auf korrupte Weise missbraucht haben um gegen Zeugen und Opfer vorzugehen und diese Verbrecher zu decken bzw. zu schützen. Zu jedem einzelnen Vorfall existieren Datum und Dokumente, die Aufschluss über die gemachten Verfehlungen und involvierten Personen liefern werden. Der Fall ist gross und sehr belastend und viele brauchen meine Informationen, weswegen ich das ganze nur Stück für Stück weitergeben kann. Ich wohne hier auch mit einer Familie darum muss unsere Sicherheit zu 100% gewährleistet sein, wenn ich nicht mehr anonym bin. Der Menschenhandelsfall wird nun wieder von neuen Stellen bearbeitet, die ebenfalls gemeldet werden müssen falls sie die Aufklärung dieser Verbrechen wieder aktiv verhindern sollten.
Hiermit erstatte ich also Anzeige/Meldung gegen alle involvierten Stellen dieses Falls wegen schwerer Korruption und Amtsmissbrauch. Kloster Einsiedeln (Korruptionen begangen durch Martin Werlen), KSMM, Fedpol, Polizei- und Detektivposten Oerlikon (korrupierte Beamten Andri Casanova, Michael Habegger u.v.m.), Staatsanwaltschaft und Stadt- und Kantonspolizei Zürich (im Hintergrund korrupiert durch Weibel, Monti, Haas und Herzog).
In meiner damaligen Wohnung, wo ich bereits viele Jahre problemlos gelebt habe, wurde plötzlich nach Lust und Laune ein- und ausgegangen. Ich bin eine alleinstehende Frau und wurde dort fast ein Jahr lang von Soldaten, Beamten und Nachbarn/Tätern mit hoch kriminellen Methoden konstant belästigt, gefoltert und isoliert. Dies wurde nacher auch durch ganze Beamtengruppen in Schaffhausen und Winterthur gemacht, die diese Zuhälter offenbar mit grossem Einsatz schützen. Auf ganz extreme Weise wurde das jetzt auch im Zürcher Oberland gemacht als ich dort ebenfalls in Zusammenhang mit diesen Menschenhändlern weitere Verbrechen aufgedeckt habe und man mich nacher versucht hat in meiner Wohnung zu überfallen und verschleppen. Bundesrat Ueli Maurer wohnt da ganz in der Nähe und weiss sicher etwas darüber. Dies tat man alles ohne wirklichen Grund bzw. keiner, der legitim wäre und die Regierung nicht selbst belasten würde. Abwehrversuche gegen diese Attacken (kreativer Humor und Feuer als primitives Mittel gegen ganze Truppen bewaffneter Streitkräfte - zu keiner Zeit bestand für das Umfeld eine echte Gefahr - die Beeinträchtigung des Alltags war durch die Umstände bereits ohnehin mehr als unwürdig) wurden gegen mich eingesetzt und als Teil einer gross angelegten Verleumdungskampagne dazu benutzt um mich gsellschaftlich zu zerstören. Die gemeldeten Menschenhändler stecken offensichtlich mit gewissen kirchlichen Polizei- und Militärgruppen unter einer Decke und benutzen diese Verbindungen um durch Amtsmissbrauch und Korruption solch bedenkliche Formen organisierten Verbrechens zu decken. Zusammen mit korrupten Richtern, Ärzten und anderen Staatsdienern werden wilkürlich Zeugen und Opfer vernichtet. Diese Personengruppen stehen alle ebenfalls unter dem Verdacht der Korruption und des schweren Amtsmissbrauch. Wenn ich Ihnen spezifische Daten und Namen zu den Vorfällen liefere, werde ich nicht mehr anonym sein, weswegen es von Vorteil wäre weitere Informationen auf einer anderen Ebene auszutauschen. Ich werde von involvierten und offensichtlich korrupten Tätern weiterhin überwacht, was eine vernünftige Ermittlung und Meldung schier unmöglich macht und ihnen immer einen Vorsprung verschafft. Es hilft, wenn man sich dessen bewusst ist. Dann kann man angemessen reagieren. Ich hatte mit anderen Stellen des Bundes bereits mehrmals Kontakt und Sie könnten Ihnen eventuell zusätzliche Informationen liefern - KSMM und Militärjustiz. Zurzeit sind auch wieder Beamte von der Kapo Zürich mit dieser Menschenhandelsache betraut worden, die ich über die erneuten Vorfälle aufgeklärt habe und man wird sehen müssen, ob diesbezüglich seriös gearbeitet wird. Interne Zusammenarbeit könnte von Vorteil sein.
Dieser Fall wurde im Februar 2013 der Polizei in Oerlikon (und kurz später auch KSMM) gemeldet, die mich daraufhin mit den Tätern von diesem besetzten Haus wegen Belästigung anzeigte (Casanova, der kurz darauf auch merkwürdig lange vom Dienst abwesend war). Von diesem Tag an ging der Terror erst richtig los und ich wurde von den involvierten Personengruppen eigentlich bis zum heutigen Tag konstant belästigt, gefoltert, verleumdet und verfolgt. Obwohl ich nicht vorbestraft war und bereits viele Jahre in Oerlikon wohnte, hat sich die Polizei lieber auf die Seite von drogendealenden Strassenstrichjunkies gestellt und unschuldige und harmlose Zeugen stigmatisiert und systematisch zerstört. Es wurden mehrfach hoch illegale Waffen gegen mich eingesetzt und mein Zimmer glich des öfteren einem experimentellen KZ, was man dann als wahnhafte Störung abtat und zu willkürlichen Einlieferungen führte, die durch diese Dauerfolter provoziert und beabsichtigt wurden. Die fabrizierten Verleumdungen kamen offensichtlich durch Bestechung zustande und betreffen mehrere Personen, die von besagten Gruppen manipuliert und instrumentalisiert wurden um ungerechtfertigte Diagnosen/Analysen zu stellen und diese Staatsfolter zu legitmieren, die nur darauf abzielte Zeugen zu sabotieren, unglaubwürdig zu machen und zum Schweigen zu bringen. Was bei einem Mitstreiter von mir sogar dazu führte, dass seine Eltern nun beide tot sind. Soviel zu diesen angeblich lächerlichen Staatsverfehlungen und harmlosen Einzeltätern, die natürlich nicht über Leichen gehen um ihr gut organisiertes und staatlich finanziertes und gedecktes Imperium zu schützen. Aber Dreck bleibt leider Dreck und muss weg. Gerade in Bereichen, die den Bevölkerungsschutz und die Kirche betreffen, hat sowas nichts verloren und dafür sollten sich alle einsetzen. Es kann nicht sein, dass die einfachen Bürger den Beamten erklären müssen, was geht und was nicht und was von der zahlenden Bevölkerung erwartet wird. Falls diesbezüglich Wissenslücken bestehen, werde ich gerne dafür sorgen, dass die Bürger davon erfahren und Sie wieder daran erinnert werden. Ansonsten erwarte ich, dass Sie diesen beschämenden Saustall endlich aufräumen und dafür sorgen, dass sich Ihre Beamten selbst unter Kontrolle haben (besonders ihre ekelhaft perversen kleinen Schwänze) und an die für alle gültigen Gesetze halten.
Opfer-Tatort-Bericht Februar 2013:
Ich habe die vergangenen Monate gelegentlich in einem besetzten Haus an der Regensbergstrasse in Oerlikon verkehrt und dort sehr bedenkliche und beängstigende Beobachtungen und Erfahrungen gemacht. Dort wird im professionellen Stil Hirnwäsche betrieben um eine ganze Gruppe psychisch zu manipulieren, durch Drogen abhängig zu machen und für eigene Zwecke zu missbrauchen. Der jüngste Psycho-Knast-Insasse ist gerade mal 20 Jahre alt. Kommt aus einem weit entfernten Dorf in Deutschland (Sachsen) und wird von der ganzen Gruppe nach dem klassischen Mind-Control-System isoliert und bewacht. Täglich mit negativ beeinflussendem Gedankengut gefüttert. Unter kargsten und trostlosesten Bedingungen wie ein Sklave gehalten. Bett, Bier, Joint und TV sind einziger Inhalt und Mittelpunkt des Lebens. Wenn man nicht gerade als Teen-Sex-Sklave an private Kunden verkauft oder von anderen Hausbesuchern vergewaltigt oder gefoltert wird. Die psychischen Veränderungen/Schäden der Opfer sind teilweise schon sehr weit fortgeschritten d.h. sie wirken stark desorientiert, haben völlig verzerrte Vorstellungen über Leben, Liebe und Sex sprich das ganze Wertesystem wurde völlig verdreht und auf den Kopf gestellt. Sie sind völlig verängstigt (Zusammenzucken bei Berührung - Drohen und Foltern - zum Schweigen bringen), gefühlskalt (unfähig Freude, Antrieb, Zuneigung oder Mitgefühl zu verspüren/anzunehmen. Die Freundinnen der Strippenzieher spielen bereits eigene Kontroll- und Machtspielchen, scheinen ihren Meistern völlig hörig/verfallen zu sein und den jüngsten Sklaven ebenfalls zu unterdrücken und dominieren), müssen schon fast zwanghaft Lügen (sind durch das Verbergen der Wahrheit und dem ewigen Druck machen schon völlig durch den Wind und haben überhaupt kein Sinn und Gefühl mehr für richtig oder falsch. Glauben zum Teil bereits schon selber, dass diese Art zu leben normal und erstrebenswerter sei als bei Menschen, die einem lieben und umsorgen.)
Ich habe die Gruppe seit Sylvester wiederholt aufgefordert das jüngste Opfer alleine zu mir nach Hause zu schicken, was natürlich nie passiert ist. Man liess mich auch nie allein oder länger als 2min. mit ihm reden und ein eigenes Handy darf er ebenfalls nicht haben. Er wird dauernd überwacht und kontrolliert. Klarer Fall von Freiheitsberaubung und illegaler und erzwungener Prostitution. Mittlerweile wurde auch mir gedroht, versucht mich einzufangen und per Gewalt und Folter zum Schweigen zu bringen. Wurde bis nach Hause verfolgt und habe seither Blut am Türknopf. Als Reaktion auf CDs und Bücher, die ich für die Gefangenen vorbei gebracht habe. Eine nette Geste eigentlich. Müsste man meinen. War offensichtlich aber mehr als unerwünscht.
Die Stadt-Polizei Zürich in Oerlikon wurde schon vor Tagen über die Zustände in diesem Horror-Haus informiert, hat bis heute aber nichts unternommen und steht unter dem dringenden Verdacht Initiator und Anführer dieser Verbrechen zu sein.
Liste der gemeldeten Delikte/Verbrechen/Vergehen:
- Freiheitsberaubung
- illegale und erzwungene Prostitution
- Drogenhandel
- Verleumdung
- Rufmord
- versuchtes Einfangen/Einsperren und mit Gewalt zum Schweigen bringen
- Drohen, Verfolgen und Einschüchtern als Dank/Reaktion auf Bücher und CDs für die Gefangenen
- physische und psychische/emotionale Gewalt und Folter - das erlebte Leid übersteigt jegliche Vorstellungskraft
- wiederholt unterlassene Hilfeleistung und evt. Mitwisserschaft diverser Personen und Stellen
- Irreführung, Missbrauch und Instrumentalisierung von Beamten und Polizeikräften
02.05.2016 - 3:37Erstellt von: Hinweisgeber
Guten Tag
Wir werden hier von involvierten Tätern oder vielleicht auch Ihrer Abteilung massiv belagert und mit hoch illegalen Methoden gefoltert. Und dies seit mehr als 3 Jahren weil man offensichtlich nicht fähig oder willens ist sich dieser Menschenhandelsache anzunehmen und Zeugen solcher Verbrechen angemessen zu schützen.
NO ANSWER SINCE..
ANTI-KAKAPOL
Another nice example of the complete inability and crime supporting work of the police in Zurich. We would have been dead long time ago. They are as useless like the military departement. We know this since Oerlikon when the whole office was affected by satanic corruption. Followed by several attacks. They are more criminal than the population and have to be stopped. The COURT OF LIBERATION came to the decision/conclusion that all involved groups of the police departements are found guilty in committing crimes of torture, human/child trade and abuse, murder and heavy forms of authority and power abuse/corruption. Justice will be served on the appointed occasion in the near future directly by the people.
GUILTY!
Sent: Monday, March 14, 2016 at 10:57 AM
From: "Hartl Christian (Hach)" - CORRUPT AND USELESS FEDPOLSPY
Subject: Ihre Meldung bei der Bundeskriminalpolizei
Guten Tag
Ich habe von der Bundeskriminalpolizei Ihre anonyme Meldung zur weiteren Sachbearbeitung erhalten.
Wie ich lese, wurden Sie Zeuge von Menschenhandelsvorgängen in Wetzikon. Da die Kantonspolizei Zürich, unser Dienst Menschenhandel-/schmuggel für diese Art Delikte zuständig ist, schreibe ich Sie nun direkt an.
Damit die Polizei hier tätig werden kann, bin ich auf weitere Infos angewiesen.
Sie schreiben, dass die BKP genau wisse, wer Sie sind. Ob das so ist, weiss ich nicht. Ich selber habe jedenfalls keine Ahnung wer Sie sind. Und von der BKP habe ich auch keinen Hinweis erhalten.
Aus diesem Grund bitte ich Sie mit mir Kontakt aufzunehmen und mir zu schildern, was genau sie beobachtet haben. Allenfalls könnten wir uns auch für ein persönliches Gespräch treffen.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Wm Christian Hartl
KANTONSPOLIZEI ZÜRICH
Kriminalpolizei
Ermittlungsabteilung Strukturkriminalität
Menschenhandel / Menschenschmuggel
Wm Christian Hartl
Postfach, CH-8004 Zürich
+41 44 247 25 22 (Telefon)
+41 44 247 60 18 (Fax)
hach@kapo.zh.ch
19.3.2016
Guten Tag
Vielen Dank für Ihr Interesse. KSMM und die BKP haben also keine Übersicht über gemeldete Fälle von 2013 und wissen natürlich von gar nichts. Von mir aus. Dann ist mein Name also auch Hase. Passend zu Ostern, die in der Schweiz ja bekanntermassen in letzter Zeit schon öfters für Aufregung sorgte. Beiden ist nicht zu trauen. Das gleiche gilt für die Stadtpolizei und auch Teile der Kantonspolizei Zürich. Von der Armee will ich lieber gar nicht erst anfangen. Meine Erfahrungen in diesem Bereich sind mehr als negativ und bedürfen ebenfalls weiteren Abklärungen. Ich werde Sie nun aber mit den nötigen Informationen versorgen, die Sie in die Lage versetzen sollten etwas dagegen zu unternehmen. Und damit auch Sie erfahren, was alle schon lange wissen. In der Hoffnung es würde nach den vielen Jahren einmal wirklich etwas bewirken. Falls sich herausstellen sollte, dass Sie mich im Auftrag von korrupt kriminellen Staatsorganen aushorchen und diese Informationen gegen Opfer und Zeugen einsetzen sollten, wie dies bereits mehrfach der Fall war, werde ich Sie melden und unseren Emailverkehr öffentlich machen.
Danke für Ihr Verständnis.
Vorfälle vom 22. November 2015:
In der Kulturfabrik Wetzikon fand eine Party der Gruppenvereine Vibrative und BioBfürjede statt. An diesen Anlässen verkehren die gleichen Personenkreise, wie in diesem besetzten Haus damals in Oerlikon. Siehe Bericht weiter unten. Diese angeblichen Punks scheinen zusammen mit diesen Veranstaltern die gleiche Klientel zu bedienen weil die Vorgehensweise bei den Verbrechen, wie auch bei der Unterdrückung von Zeugen identisch ist und diese auch schon viele Jahre untereinander vernetzt sind und sich kennen. Einzelne Personen waren schon damals aktiv an diesen Verbrechen und Anlässen beteiligt und auch diesmal wieder anwesend und involviert. Dazu kommt aber nun eine weitere Gruppe dieser Veranstaltervereine, die diese dahinter stehende Drogen- und Menschenhändlermafia bewusst deckt, mitfinanziert und mit neuen Opfern versorgt. Dabei werden wie bereits im ersten Fall hoch illegale aber auch okkulte Überwachungs- und Kontrollmethoden angewandt. Auch bei Zeugen, die von diesen Tätergruppen massiv terrorisiert und verleumdet werden. Es sind auch professionelle Waffen eingesetzt worden, die offensichtlich durch eine weitere Verbindung zu Militär und Polizei beschafft und für Zwecke der Zwangsprostitution oder Folter missbraucht werden. Ich selber wurde mit solchen Frequenzwaffen in meiner Wohnung über lange Zeit gefoltert. An dieser Party habe ich gesehen, wie im Backstagebereich mehrere Personen eine stockartige dunkelgrüne Waffe auf einen langjährigen Freund und Mitarbeiter gerichtet haben, die diesen offenbar augenblicklich paralysiert bzw. gelähmt hat. Ich konnte diesen Bereich gerade noch verlassen bevor ich wohl selbst Opfer einer solchen Attacke geworden wäre. Ich hatte das ungute Gefühl, dass er mich warnen wollte und dafür bezahlen musste. Er, der Tisch im Raum und alle beteiligten Personen waren kurz darauf weg. Man musste ihn wohl raus tragen. Ich kenne diesen Menschen schon sehr lange und wusste schon damals, dass irgendwas mit ihm und diesen Goaparties nicht stimmen kann und nun ist auch klar warum. Offenbar macht man das dort schon sehr lange so und nicht nur mit ihm. Ich habe in der ganzen Zeit einige Opfer und Täter aus dieser Szene kennengelernt und eigentlich gibt es genügend eindeutige Hinweise dafür, dass dort eine ziemlich abartige und hoch illegale Form von Menschen- und Kinderhandel und Zwangsprostitution betrieben und von einer offensichtlich reichen, einflussreichen und entarteten Kundschaft gedeckt und geschützt wird. Der Flyer der Veranstaltung war mit Spinnennetzen bemalt und merkwürdigen Symbolen versehen, die Insidern der Szene offenbar zeigen sollten, was sie an diesen Spezialparties alles zu erwarten hat. Kokoparty fand man besonders lustig. Für die Lokalmiete dieser halb besetzten Fabrik haben die Veranstalter mehrere tausend Franken bezahlen müssen. Das ganze wurde auch von einer ganzen Gruppe dubioser VIP-securities bewacht, die bestimmt auch nicht billig sind. Die restlichen Mitarbeiter arbeiten alle unter dem Vorwand eines guten Zwecks seit vielen Jahren gratis und werden regelrecht ausgebeutet oder mit Drogen bezahlt um sie abhängig zu machen und besser kontrollieren zu können. An diesem Anlass hatte es auch wieder einige Hunde und viele Kinder. Da ich weiss, dass diese Täter auch Formen von Hypnose und andere Methoden anwenden um Menschen zu willenlosen Sklaven zu machen, muss davon ausgegangen werden, dass dies mit vielen Gästen in unbewusstem Zustand gemacht wird und es einiges mehr Opfer geben könnte als bisher angenommen. Dabei scheint die Villa 45 auf der anderen Strassenseite ebenfalls eine wichtige Rolle zu spielen und dient womöglich als verborgene Tatortkulisse für diese unfreiwilligen und gewaltsamen Missbräuche und Übergriffe. Ich selbst fand, dass diese Nacht etwas zu schnell vorüber ging und habe darum den Verdacht, dass man mit mir in der verlorenen Zeit etwas ähnliches gemacht hat, was auch mit den darauf folgenden Ereignissen an meinem Wohnort und diesen Soldaten zu tun hat. Dabei sind mir vorallem die Rapper der Band 3RAD aufgefallen, die mir sogar eine CD und ein merkwürdiges Selfie-i-phone gegeben und mit ebenso merkwürdigen Symbolen versehen haben. Diese i-phone Applikation schickt offenbar äusserst fragwürdige Fotos an einen bananorama Server. Zum Teil offenbar auch ohne Wissen des Besitzers, was dann wieder ein gutes Mittel ist um gegen die betreffende Person Hetze zu betreiben. Dies macht man auch sehr gerne über eigene TV- oder Radiokanäle, die nur Mitglieder dieser höllischen Gruppierung empfangen können und rege genutzt werden um geheime Informationen und illegale Botschaften zu verbreiten. Ich wurde mehrfach Zeuge und Opfer von diesen Untergrundmedien. Offenbar wird das ganze Konstrukt durch einen sektenartigen Glauben an einen König oder Jesus (von der Freimaurerkirche inspiriert) zusammen gehalten, was ich von diversen Seiten bestätigt bekommen habe und an der Ernsthaftigkeit und Vernunft dieser Personen grossen Zweifel aufkommen lässt. Die im Zürcheroberland ansässige Billy Meier Sekte scheint am Rande ebenfalls mit dieser Gruppierung in Kontakt zu stehen. Mir ist schleierhaft, was sowas in einer angeblich modernen Demokratie zu suchen hat. Ausser wir leben immer noch im alten Rom, was bei genauerer Betrachtung dieses Geissenstalls tatsächlich sehr an Sodom erinnert und uns die Frage aufzwingt, warum die Menschheit diesbezüglich bis heute kein Stück weiter gekommen ist.
Zusatz: Mitgliederliste des Bfj/Vibrative-Vereins (zufällige Namensänderung geplant in "Neue Welt Verein"...), die teilweise an diesen Verbrechen beteiligt waren/sind und weiterhin ihren kriminellen "Projekten" nachgehen (spamen, hacken oder stalken - alles erlaubt wie bei ihnen offenbar auch): dummkahlnational@yahoo.de, sim-salabim@gmx.ch, Jim85@gmx.ch, patrick.steuble@gmail.com, chritter7@hotmail.com, jonas@schwendemann.net, nina.schuetz1@gmx.ch, donato.colluto@hotmail.com, fabian88ch@yahoo.de, traumraeume@uni.de, sophie.oertle@hotmail.com, simonebarr108@gmail.com, sascha.klenke@sunrise.ch, saxer.rolf@bluewin.ch, milena@peacock.ch, simon.bazzana@live.com, marlen.groher@ymail.com, nicolasradcliffe@gmail.com, anna-keller@gmx.ch, ihildi@gmx.ch, sara-domingo-b@hotmail.com, Nadine8baum@bluewin.ch, vera_luterbach@hotmail.com, InjaOehr@gmx.de, info@susannadobos.ch, moheiniger@hotmail.com, schaemer@hotmail.com, teilenfrieden@gmail.com, raffael.wullschleger@gmail.com, hohlo@hotmail.com, Layla.E@gmx.ch, balz.m.jaeggi@bluewin.ch, Carina.sankanu@tic.ch, milena_bonderer@bluewin.ch, Bim1@gmx.ch, patrick-lang@gmx.ch, gzuercher@gmx.net, angelavonrotz@gmx.ch, d-zbinden@gmx.ch, sarah_buergi@hotmail.com, niklas.nueesch@hotmail.ch, maria.kenel@bluewin.ch, a.m.makiol@gmail.com, st.schelbert@gmx.ch, sabrina.danuser@gmail.com, mark.dharvey@gmail.com, jessie.greenheart@gmail.com, beniklaus@hotmail.com, myriade@gmail.com, rainer@feigl.ch, m.besetzt@outlook.com, dario.sulser@gmx.ch, Suzanne.salvi@bluewin.ch, leavonlanthen@bluewin.ch, aurelia.schmid@bluewin.ch, matrosli@hotmail.com, anusia@somatic.ch, janinawyss@hotmail.com, peter.welsh@gmx.ch, lorena.palmierii@gmail.com, cyrille.jaeggi@gmail.com, felloworker@gmx.ch, moana.schmid@hotmail.ch, christian.hutter@bluemail.ch, elia.huesler@hotmail.com, a.polo@gmx.ch, claudiokol@yahoo.de, thhager@bluewin.ch, lara.buenter@gmail.com, jeannine.blum@gmx.ch, gerlindezuber@gmx.at, mz.martinzeller@bluewin.ch, chrisi_ahorn@hotmail.com, Djonday@gmail.com, jael.cohen@gmx.ch, nadine.kraenzlin@gmail.com, eleua@me.com, mario.trescher@yahoo.com, simon.ahorn@gmx.ch, veraweber@msn.com, aender83@gmail.com, bern@biofuerjede.ch, coco.cb@hotmail.com, tim_juchli@gmx.ch, silvan.ammon@gmail.com, flurina.m@hotmail.com, michele.brand@hotmail.com, brunler@bluewin.ch, ivelina.grozeva@gmail.com, alex_aguilar@gmx.ch, lady.loewenherz@bluewin.ch, borisercegovic@yahoo.de, schlezzz@gmail.com, Charlene@gmx.ch
(Das ist ein Sektenkult. Diese Gruppe betreibt im Hintergrund offenbar schon lange grässlichste Formen von Menschen- und Kinderhandel. Einzelne Mitglieder sind schon vor ein paar Jahren aufgeflogen und nun sind an einem Vibrative-Anlass wieder äusserst bedenkliche Dinge geschehen und es hat auch Gewalt stattgefunden. Zeugen werden rigoros und in Zusammenarbeit mit der Staatsmafia vernichtet. Organisatoren des Vereins nutzen die Bfj-Plattform um diese Verbrechen zu decken und neue Opfer für ihre Kunden zu finden. Die pseudo-alternativ-anarchistische Fassade ist also kaum besser als der Rest dieses entarteten Systems. Man kann heutzutage einfach nicht mehr auf äussere Label vertrauen. Die Namenswahl bzw. Namensänderung ist nicht zufällig. Sie sind bereits mehreren Stellen gemeldet und definitiv als kriminell und gefährlich einzustufen. Ich selbst werde deswegen schon seit Jahren mit hoch illegalen Methoden gestalkt, gefoltert und verleumdet. Sie werden von Polizei und Militär geschützt, was eigentlich genug über die Kundschaft dieser hoch perversen Gruppe aussagt. Sie suchen sich vorallem junge Opfer, die man gut manipulieren kann und dann für viel Geld an reiche und abartige Kreaturen unter Zwang, Drogen oder mit Gewalt verkauft. Am liebsten an diesen Anlässen, in besetzten Häusern oder in Bordellen von Vereinsmitgliedern. Sie sind Teil von dem System, das wir stoppen wollen. Vielleicht fangen wir mit ihnen an. Wenn die alternative Szene bereits von solchen Gestalten infiltriert ist, hat sie in Zukunft keine Chance. Bio gege jede passt wohl eher und da ist der Neueweltname nur ein weiteres Indiz für das faschistische Gedankengut. Be aware the devil is everywhere!)
Gesendet: Samstag, 16. Januar 2016 22:47
An: Wetzikon Stadtpolizei
Cc: gerritt.goerlich@oa.admin.ch
Betreff: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Guten Tag
Ich habe den schweren Verdacht, dass ich in meiner Wohnung von Hausbesitzer und Mitbewohner mit illegalen Methoden überwacht und kontrolliert werde. Seit mir dieser unangenehme und verbotene Umstand aufgefallen ist, wurde es noch schlimmer. Seither waren schon 2mal Nachts in unserem Haus Fremde (12.+14.1. habe dazwischen einmal auswärts geschlafen), die offenbar versucht haben in meine Wohnung einzudringen und mich zu überfallen. Obwohl ich den Vorfall meinen Vermieter meldete. Der Sohn des Hausbesitzers, der dort angemeldet ist aber nicht dort wohnt. Konnte gerade noch flüchten und bin seither nicht mehr nach Hause weil ich jederzeit mit einer neuen Attacke rechnen muss. Mittlerweile ist klar, dass es sich bei den Tätern um die ansässige Familie und einen weiteren Mitbewohner handelt. Gewisse Nachbarn aus der Umgebung scheinen aber auch involviert zu sein. So wie gewisse Soldaten, die sich in der Gegend mehrfach auffällig benommen haben und bereits gemeldet wurden. Da meine Mittel beschränkt sind und ich eine alleinstehende Frau bin, die man um jeden Preis verleumden oder los werden will um diese Verbrechen zu vertuschen, ist es für mich schwierig das zu beweisen. Die Frau des Besitzers und andere Anwohner haben das aber mit Sicherheit auch mitbekommen und ich denke man erpresst sie auf irgend eine verbotene Weise damit sie nichts sagen. Die Hausdame ist fast 80 Jahre alt und ihr Mann scheint dies offenbar schon länger zu machen. Es könnte auch Opfer vor mir gegeben haben, denen es ähnlich ergangen ist. Ich bin mir sicher, dass man bei einer Hausdurchsuchung illegale Überwachungselektronik oder gar Waffen finden würde. Der alte Mann scheint ein Militärfanatiker zu sein und sich nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Darum frage ich Sie nun, wie man in so einem Fall vorgehen soll? Mir ist klar, dass ich dort so nicht mehr wohnen kann/will und sofort was anderes suchen muss aber ich finde, dass solche Verbrechen gemeldet und bestraft werden müssen bevor noch jemand ernsthaft zu schaden kommt. Wir sind in diesem Haus an der Allenbergstrassse 1 in Bäretswil offenbar nicht mehr sicher und es werden an wehrlosen Frauen schwere Verbrechen begangen. Ich bitte Sie darum um Ihre Hilfe.
Ich sende diese Nachricht in Kopie an die Militärjustiz weil ich ihnen eben erst vor Kurzem einen ähnlichen Fall mit diesen Soldaten gemeldet habe, der offensichtlich damit zusammenhängt und bis heute nicht angemessen bearbeitet wurde. Die Täter sind scheinbar weiterhin auf freiem Fuss und wohl auch für diese nächtlichen Übergriffe verantwortlich. Man war darüber informiert und hat uns nicht beschützt, was ebenfalls ein Vergehen ist und nun zusammen mit einem umfangreichen Dossier höher gestellten Instanzen gemeldet wird. Was ich bei einer weiterführenden Missachtung von Gesetz und Verfassung bereits angekündigt habe und hier eindeutig der Fall ist.
Wer von Ihnen diese Täter stoppen will oder kann, soll das bitte umgehend tun.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Sent: Monday, January 18, 2016 at 7:09 AM
From: "Wetzikon Stadtpolizei" <stadtpolizei@wetzikon.ch>
Subject: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Grüezi Herr oder Frau
Da wir nicht für Bäretswil zuständig sind, müssten Sie sich an die Kantonspolizei Zürich, Station Wetzikon, 043 488 20 40, wenden.
Freundliche Grüsse
Roman Widmer | Postensachbearbeiter | Telefon: +41 44 931 23 33
Stadt Wetzikon | Stadtpolizei Wetzikon | www.wetzikon.ch
Bahnhofstrasse 193 | CH-8620 Wetzikon | roman.widmer@wetzikon
Gesendet: Dienstag, 19. Januar 2016 14:12
An: Fachstelle.hg
Betreff: Fw: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Guten Tag
Da sich im Zürcher Oberland wohl alle Polizeien gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben und keiner die Hände schmutzig machen will und man uns damit nun schon seit Tagen alleine lässt, wende ich mich mit meinem Anliegen nun direkt an Sie. Wobei es sich nicht nur ausschliesslich um häusliche Gewalt handelt aber dennoch daraus hinaus läuft und mit Sicherheit von Hausbesitzer (Maurer) selbst inszeniert wurde, der seine Abneigung mir gegenüber mehrfach offen gezeigt und auch keine Anstalten gemacht hat uns und das Haus vor weiteren Angriffen zu schützen sondern es sogar mir und seiner Frau überlassen wollte. Das gleiche gilt für Sohn und Mitmieter Beuthe. Man hat die Täter wohl selbst reingelassen weil sonst angeblich keiner ein Schlüssel zum Haus hat. Anders kann man sich das kaum erklären. Bitte gehen Sie den nachfolgenden Hinweisen unauffällig nach weil den Opfern und Zeugen Druck gemacht wird und die Situation so untragbar ist.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Sent: Tuesday, January 19, 2016 at 2:31 PM
From: "Mora Heinz (Mohe)"
To: "aminda johnson"
Cc: "Wälti Georg (Wti)"
Subject: AW: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Sehr geehrte Aminda Johnson
Der Kreischef der Kantonspolizei Zürich, Station Wetzikon, Georg Wälti, wird sich morgen Mittwoch, 20.01.2016, mit Ihnen in Verbindung setzen.
Freundliche Grüsse
Heinz Mora
KANTONSPOLIZEI ZÜRICH
PA-GS-Fachstelle Häusliche Gewalt
Heinz Mora, Fachstellenleiter
Postfach, CH-8021 Zürich
+41 44 295 98 41 (Telefon direkt)
+41 44 295 98 60 (Telefon Fachstelle HG)
+41 44 295 98 61 (Fax)
mohe@kapo.zh.ch
19.2.2016
Guten Tag
Weder hat sich Herr Wälti gemeldet, noch wurde etwas gegen die Täter unternommen. Seit der Meldung halten wir hier täglich alleine nachts Wache und es wurden immer wieder Überfallversuche gestartet. Besonders von den Hausbewohnern, die offensichtlich immer noch meinen damit ihre Verbrechen vertuschen zu können. So auch gestern wieder. Die Polizei hat uns nicht geschützt und lässt diese kriminellen Kreaturen weiterhin gewähren obwohl unser Leben in Gefahr ist. Ich musste auch öfters im Hotel schlafen deswegen, was ebenfalls auf Ihr Konto geht. Wenn Sie das Polizeiarbeit nennen, wäre es wohl angemessen sich eine andere Stelle zu suchen. Natürlich wurde dies bereits weitergeleitet und auch diese Korrespondenz ist Bestandteil der Beweise. Hiermit erstatte ich also nochmal Anzeige gegen Maurer und Beuthe, als auch gegen alle anderen, die in Bäretswil meinen dieses Verhalten sei normal und legal.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Sent: Friday, February 19, 2016 at 6:50 AM
From: "Wälti Georg (Wti)"
To: "aminda johnson"
SuBject: Automatische Antwort: AW: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Grüezi
ich bin am Montag, 22.02.2016 wieder erreichbar. Mails werden sporadisch angesehen.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte telefonisch an den Polizeiposten Wetzikon (043 488 20 40).
Danke für Ihr Verständnis.
Freundliche Grüsse
Georg Wälti
19.3.2016
Guten Tag Herr Wälti
Ich bin nun von Bäretswil weg, möchte/muss aber nochmal auf die Vorfälle zurück kommen weil man sich nun auch etwas schwer tut mit dem Depot zurück zahlen. Mich würde sehr interessieren, mit welchen Konsequenzen die von uns angezeigten Täter rechnen müssen und ob bereits echte/reale Ermittlungen gegen diese verbrecherischen Elemente in diesem Dorf laufen oder man in dieser Sache mit einem Anwalt hinterher gehen muss. Falls Ihnen aus freimaurerisch korrupten Gründen die Hände gebunden sind, möchte ich Ihnen raten sich von der Polizei allgemein zu distanzieren. Sie scheinen mir irgendwo noch vernünftig geblieben zu sein und sollten darum auch genug Mut haben diesen Verein zu verlassen, wenn er offensichtlich krimineller ist als die meisten Bürger. Solange da draussen Menschen unter solchen Psychopathen zu leiden haben, werde ich nicht ruhen und das sollte auch sonst keiner tun, der noch Geist und Herz besitzt und in Zukunft Teil der Lösung und nicht das Problem sein will.
Danke für Ihre Hilfe und alles Gute.
Powered by Kantonspolizei und Stadtpolizei Zürich und Wetzikon, wo offenbar schon seit etlichen Jahren unschuldige Opfer auf schändlichste Weise missbraucht werden, ohne dass die Polizei was davon wissen will.
PFUI!
GUILTY!
Sent: Monday, March 14, 2016 at 10:57 AM
From: "Hartl Christian (Hach)" - CORRUPT AND USELESS FEDPOLSPY
Subject: Ihre Meldung bei der Bundeskriminalpolizei
Guten Tag
Ich habe von der Bundeskriminalpolizei Ihre anonyme Meldung zur weiteren Sachbearbeitung erhalten.
Wie ich lese, wurden Sie Zeuge von Menschenhandelsvorgängen in Wetzikon. Da die Kantonspolizei Zürich, unser Dienst Menschenhandel-/schmuggel für diese Art Delikte zuständig ist, schreibe ich Sie nun direkt an.
Damit die Polizei hier tätig werden kann, bin ich auf weitere Infos angewiesen.
Sie schreiben, dass die BKP genau wisse, wer Sie sind. Ob das so ist, weiss ich nicht. Ich selber habe jedenfalls keine Ahnung wer Sie sind. Und von der BKP habe ich auch keinen Hinweis erhalten.
Aus diesem Grund bitte ich Sie mit mir Kontakt aufzunehmen und mir zu schildern, was genau sie beobachtet haben. Allenfalls könnten wir uns auch für ein persönliches Gespräch treffen.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Wm Christian Hartl
KANTONSPOLIZEI ZÜRICH
Kriminalpolizei
Ermittlungsabteilung Strukturkriminalität
Menschenhandel / Menschenschmuggel
Wm Christian Hartl
Postfach, CH-8004 Zürich
+41 44 247 25 22 (Telefon)
+41 44 247 60 18 (Fax)
hach@kapo.zh.ch
19.3.2016
Guten Tag
Vielen Dank für Ihr Interesse. KSMM und die BKP haben also keine Übersicht über gemeldete Fälle von 2013 und wissen natürlich von gar nichts. Von mir aus. Dann ist mein Name also auch Hase. Passend zu Ostern, die in der Schweiz ja bekanntermassen in letzter Zeit schon öfters für Aufregung sorgte. Beiden ist nicht zu trauen. Das gleiche gilt für die Stadtpolizei und auch Teile der Kantonspolizei Zürich. Von der Armee will ich lieber gar nicht erst anfangen. Meine Erfahrungen in diesem Bereich sind mehr als negativ und bedürfen ebenfalls weiteren Abklärungen. Ich werde Sie nun aber mit den nötigen Informationen versorgen, die Sie in die Lage versetzen sollten etwas dagegen zu unternehmen. Und damit auch Sie erfahren, was alle schon lange wissen. In der Hoffnung es würde nach den vielen Jahren einmal wirklich etwas bewirken. Falls sich herausstellen sollte, dass Sie mich im Auftrag von korrupt kriminellen Staatsorganen aushorchen und diese Informationen gegen Opfer und Zeugen einsetzen sollten, wie dies bereits mehrfach der Fall war, werde ich Sie melden und unseren Emailverkehr öffentlich machen.
Danke für Ihr Verständnis.
Vorfälle vom 22. November 2015:
In der Kulturfabrik Wetzikon fand eine Party der Gruppenvereine Vibrative und BioBfürjede statt. An diesen Anlässen verkehren die gleichen Personenkreise, wie in diesem besetzten Haus damals in Oerlikon. Siehe Bericht weiter unten. Diese angeblichen Punks scheinen zusammen mit diesen Veranstaltern die gleiche Klientel zu bedienen weil die Vorgehensweise bei den Verbrechen, wie auch bei der Unterdrückung von Zeugen identisch ist und diese auch schon viele Jahre untereinander vernetzt sind und sich kennen. Einzelne Personen waren schon damals aktiv an diesen Verbrechen und Anlässen beteiligt und auch diesmal wieder anwesend und involviert. Dazu kommt aber nun eine weitere Gruppe dieser Veranstaltervereine, die diese dahinter stehende Drogen- und Menschenhändlermafia bewusst deckt, mitfinanziert und mit neuen Opfern versorgt. Dabei werden wie bereits im ersten Fall hoch illegale aber auch okkulte Überwachungs- und Kontrollmethoden angewandt. Auch bei Zeugen, die von diesen Tätergruppen massiv terrorisiert und verleumdet werden. Es sind auch professionelle Waffen eingesetzt worden, die offensichtlich durch eine weitere Verbindung zu Militär und Polizei beschafft und für Zwecke der Zwangsprostitution oder Folter missbraucht werden. Ich selber wurde mit solchen Frequenzwaffen in meiner Wohnung über lange Zeit gefoltert. An dieser Party habe ich gesehen, wie im Backstagebereich mehrere Personen eine stockartige dunkelgrüne Waffe auf einen langjährigen Freund und Mitarbeiter gerichtet haben, die diesen offenbar augenblicklich paralysiert bzw. gelähmt hat. Ich konnte diesen Bereich gerade noch verlassen bevor ich wohl selbst Opfer einer solchen Attacke geworden wäre. Ich hatte das ungute Gefühl, dass er mich warnen wollte und dafür bezahlen musste. Er, der Tisch im Raum und alle beteiligten Personen waren kurz darauf weg. Man musste ihn wohl raus tragen. Ich kenne diesen Menschen schon sehr lange und wusste schon damals, dass irgendwas mit ihm und diesen Goaparties nicht stimmen kann und nun ist auch klar warum. Offenbar macht man das dort schon sehr lange so und nicht nur mit ihm. Ich habe in der ganzen Zeit einige Opfer und Täter aus dieser Szene kennengelernt und eigentlich gibt es genügend eindeutige Hinweise dafür, dass dort eine ziemlich abartige und hoch illegale Form von Menschen- und Kinderhandel und Zwangsprostitution betrieben und von einer offensichtlich reichen, einflussreichen und entarteten Kundschaft gedeckt und geschützt wird. Der Flyer der Veranstaltung war mit Spinnennetzen bemalt und merkwürdigen Symbolen versehen, die Insidern der Szene offenbar zeigen sollten, was sie an diesen Spezialparties alles zu erwarten hat. Kokoparty fand man besonders lustig. Für die Lokalmiete dieser halb besetzten Fabrik haben die Veranstalter mehrere tausend Franken bezahlen müssen. Das ganze wurde auch von einer ganzen Gruppe dubioser VIP-securities bewacht, die bestimmt auch nicht billig sind. Die restlichen Mitarbeiter arbeiten alle unter dem Vorwand eines guten Zwecks seit vielen Jahren gratis und werden regelrecht ausgebeutet oder mit Drogen bezahlt um sie abhängig zu machen und besser kontrollieren zu können. An diesem Anlass hatte es auch wieder einige Hunde und viele Kinder. Da ich weiss, dass diese Täter auch Formen von Hypnose und andere Methoden anwenden um Menschen zu willenlosen Sklaven zu machen, muss davon ausgegangen werden, dass dies mit vielen Gästen in unbewusstem Zustand gemacht wird und es einiges mehr Opfer geben könnte als bisher angenommen. Dabei scheint die Villa 45 auf der anderen Strassenseite ebenfalls eine wichtige Rolle zu spielen und dient womöglich als verborgene Tatortkulisse für diese unfreiwilligen und gewaltsamen Missbräuche und Übergriffe. Ich selbst fand, dass diese Nacht etwas zu schnell vorüber ging und habe darum den Verdacht, dass man mit mir in der verlorenen Zeit etwas ähnliches gemacht hat, was auch mit den darauf folgenden Ereignissen an meinem Wohnort und diesen Soldaten zu tun hat. Dabei sind mir vorallem die Rapper der Band 3RAD aufgefallen, die mir sogar eine CD und ein merkwürdiges Selfie-i-phone gegeben und mit ebenso merkwürdigen Symbolen versehen haben. Diese i-phone Applikation schickt offenbar äusserst fragwürdige Fotos an einen bananorama Server. Zum Teil offenbar auch ohne Wissen des Besitzers, was dann wieder ein gutes Mittel ist um gegen die betreffende Person Hetze zu betreiben. Dies macht man auch sehr gerne über eigene TV- oder Radiokanäle, die nur Mitglieder dieser höllischen Gruppierung empfangen können und rege genutzt werden um geheime Informationen und illegale Botschaften zu verbreiten. Ich wurde mehrfach Zeuge und Opfer von diesen Untergrundmedien. Offenbar wird das ganze Konstrukt durch einen sektenartigen Glauben an einen König oder Jesus (von der Freimaurerkirche inspiriert) zusammen gehalten, was ich von diversen Seiten bestätigt bekommen habe und an der Ernsthaftigkeit und Vernunft dieser Personen grossen Zweifel aufkommen lässt. Die im Zürcheroberland ansässige Billy Meier Sekte scheint am Rande ebenfalls mit dieser Gruppierung in Kontakt zu stehen. Mir ist schleierhaft, was sowas in einer angeblich modernen Demokratie zu suchen hat. Ausser wir leben immer noch im alten Rom, was bei genauerer Betrachtung dieses Geissenstalls tatsächlich sehr an Sodom erinnert und uns die Frage aufzwingt, warum die Menschheit diesbezüglich bis heute kein Stück weiter gekommen ist.
Zusatz: Mitgliederliste des Bfj/Vibrative-Vereins (zufällige Namensänderung geplant in "Neue Welt Verein"...), die teilweise an diesen Verbrechen beteiligt waren/sind und weiterhin ihren kriminellen "Projekten" nachgehen (spamen, hacken oder stalken - alles erlaubt wie bei ihnen offenbar auch): dummkahlnational@yahoo.de, sim-salabim@gmx.ch, Jim85@gmx.ch, patrick.steuble@gmail.com, chritter7@hotmail.com, jonas@schwendemann.net, nina.schuetz1@gmx.ch, donato.colluto@hotmail.com, fabian88ch@yahoo.de, traumraeume@uni.de, sophie.oertle@hotmail.com, simonebarr108@gmail.com, sascha.klenke@sunrise.ch, saxer.rolf@bluewin.ch, milena@peacock.ch, simon.bazzana@live.com, marlen.groher@ymail.com, nicolasradcliffe@gmail.com, anna-keller@gmx.ch, ihildi@gmx.ch, sara-domingo-b@hotmail.com, Nadine8baum@bluewin.ch, vera_luterbach@hotmail.com, InjaOehr@gmx.de, info@susannadobos.ch, moheiniger@hotmail.com, schaemer@hotmail.com, teilenfrieden@gmail.com, raffael.wullschleger@gmail.com, hohlo@hotmail.com, Layla.E@gmx.ch, balz.m.jaeggi@bluewin.ch, Carina.sankanu@tic.ch, milena_bonderer@bluewin.ch, Bim1@gmx.ch, patrick-lang@gmx.ch, gzuercher@gmx.net, angelavonrotz@gmx.ch, d-zbinden@gmx.ch, sarah_buergi@hotmail.com, niklas.nueesch@hotmail.ch, maria.kenel@bluewin.ch, a.m.makiol@gmail.com, st.schelbert@gmx.ch, sabrina.danuser@gmail.com, mark.dharvey@gmail.com, jessie.greenheart@gmail.com, beniklaus@hotmail.com, myriade@gmail.com, rainer@feigl.ch, m.besetzt@outlook.com, dario.sulser@gmx.ch, Suzanne.salvi@bluewin.ch, leavonlanthen@bluewin.ch, aurelia.schmid@bluewin.ch, matrosli@hotmail.com, anusia@somatic.ch, janinawyss@hotmail.com, peter.welsh@gmx.ch, lorena.palmierii@gmail.com, cyrille.jaeggi@gmail.com, felloworker@gmx.ch, moana.schmid@hotmail.ch, christian.hutter@bluemail.ch, elia.huesler@hotmail.com, a.polo@gmx.ch, claudiokol@yahoo.de, thhager@bluewin.ch, lara.buenter@gmail.com, jeannine.blum@gmx.ch, gerlindezuber@gmx.at, mz.martinzeller@bluewin.ch, chrisi_ahorn@hotmail.com, Djonday@gmail.com, jael.cohen@gmx.ch, nadine.kraenzlin@gmail.com, eleua@me.com, mario.trescher@yahoo.com, simon.ahorn@gmx.ch, veraweber@msn.com, aender83@gmail.com, bern@biofuerjede.ch, coco.cb@hotmail.com, tim_juchli@gmx.ch, silvan.ammon@gmail.com, flurina.m@hotmail.com, michele.brand@hotmail.com, brunler@bluewin.ch, ivelina.grozeva@gmail.com, alex_aguilar@gmx.ch, lady.loewenherz@bluewin.ch, borisercegovic@yahoo.de, schlezzz@gmail.com, Charlene@gmx.ch
(Das ist ein Sektenkult. Diese Gruppe betreibt im Hintergrund offenbar schon lange grässlichste Formen von Menschen- und Kinderhandel. Einzelne Mitglieder sind schon vor ein paar Jahren aufgeflogen und nun sind an einem Vibrative-Anlass wieder äusserst bedenkliche Dinge geschehen und es hat auch Gewalt stattgefunden. Zeugen werden rigoros und in Zusammenarbeit mit der Staatsmafia vernichtet. Organisatoren des Vereins nutzen die Bfj-Plattform um diese Verbrechen zu decken und neue Opfer für ihre Kunden zu finden. Die pseudo-alternativ-anarchistische Fassade ist also kaum besser als der Rest dieses entarteten Systems. Man kann heutzutage einfach nicht mehr auf äussere Label vertrauen. Die Namenswahl bzw. Namensänderung ist nicht zufällig. Sie sind bereits mehreren Stellen gemeldet und definitiv als kriminell und gefährlich einzustufen. Ich selbst werde deswegen schon seit Jahren mit hoch illegalen Methoden gestalkt, gefoltert und verleumdet. Sie werden von Polizei und Militär geschützt, was eigentlich genug über die Kundschaft dieser hoch perversen Gruppe aussagt. Sie suchen sich vorallem junge Opfer, die man gut manipulieren kann und dann für viel Geld an reiche und abartige Kreaturen unter Zwang, Drogen oder mit Gewalt verkauft. Am liebsten an diesen Anlässen, in besetzten Häusern oder in Bordellen von Vereinsmitgliedern. Sie sind Teil von dem System, das wir stoppen wollen. Vielleicht fangen wir mit ihnen an. Wenn die alternative Szene bereits von solchen Gestalten infiltriert ist, hat sie in Zukunft keine Chance. Bio gege jede passt wohl eher und da ist der Neueweltname nur ein weiteres Indiz für das faschistische Gedankengut. Be aware the devil is everywhere!)
Gesendet: Samstag, 16. Januar 2016 22:47
An: Wetzikon Stadtpolizei
Cc: gerritt.goerlich@oa.admin.ch
Betreff: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Guten Tag
Ich habe den schweren Verdacht, dass ich in meiner Wohnung von Hausbesitzer und Mitbewohner mit illegalen Methoden überwacht und kontrolliert werde. Seit mir dieser unangenehme und verbotene Umstand aufgefallen ist, wurde es noch schlimmer. Seither waren schon 2mal Nachts in unserem Haus Fremde (12.+14.1. habe dazwischen einmal auswärts geschlafen), die offenbar versucht haben in meine Wohnung einzudringen und mich zu überfallen. Obwohl ich den Vorfall meinen Vermieter meldete. Der Sohn des Hausbesitzers, der dort angemeldet ist aber nicht dort wohnt. Konnte gerade noch flüchten und bin seither nicht mehr nach Hause weil ich jederzeit mit einer neuen Attacke rechnen muss. Mittlerweile ist klar, dass es sich bei den Tätern um die ansässige Familie und einen weiteren Mitbewohner handelt. Gewisse Nachbarn aus der Umgebung scheinen aber auch involviert zu sein. So wie gewisse Soldaten, die sich in der Gegend mehrfach auffällig benommen haben und bereits gemeldet wurden. Da meine Mittel beschränkt sind und ich eine alleinstehende Frau bin, die man um jeden Preis verleumden oder los werden will um diese Verbrechen zu vertuschen, ist es für mich schwierig das zu beweisen. Die Frau des Besitzers und andere Anwohner haben das aber mit Sicherheit auch mitbekommen und ich denke man erpresst sie auf irgend eine verbotene Weise damit sie nichts sagen. Die Hausdame ist fast 80 Jahre alt und ihr Mann scheint dies offenbar schon länger zu machen. Es könnte auch Opfer vor mir gegeben haben, denen es ähnlich ergangen ist. Ich bin mir sicher, dass man bei einer Hausdurchsuchung illegale Überwachungselektronik oder gar Waffen finden würde. Der alte Mann scheint ein Militärfanatiker zu sein und sich nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Darum frage ich Sie nun, wie man in so einem Fall vorgehen soll? Mir ist klar, dass ich dort so nicht mehr wohnen kann/will und sofort was anderes suchen muss aber ich finde, dass solche Verbrechen gemeldet und bestraft werden müssen bevor noch jemand ernsthaft zu schaden kommt. Wir sind in diesem Haus an der Allenbergstrassse 1 in Bäretswil offenbar nicht mehr sicher und es werden an wehrlosen Frauen schwere Verbrechen begangen. Ich bitte Sie darum um Ihre Hilfe.
Ich sende diese Nachricht in Kopie an die Militärjustiz weil ich ihnen eben erst vor Kurzem einen ähnlichen Fall mit diesen Soldaten gemeldet habe, der offensichtlich damit zusammenhängt und bis heute nicht angemessen bearbeitet wurde. Die Täter sind scheinbar weiterhin auf freiem Fuss und wohl auch für diese nächtlichen Übergriffe verantwortlich. Man war darüber informiert und hat uns nicht beschützt, was ebenfalls ein Vergehen ist und nun zusammen mit einem umfangreichen Dossier höher gestellten Instanzen gemeldet wird. Was ich bei einer weiterführenden Missachtung von Gesetz und Verfassung bereits angekündigt habe und hier eindeutig der Fall ist.
Wer von Ihnen diese Täter stoppen will oder kann, soll das bitte umgehend tun.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Sent: Monday, January 18, 2016 at 7:09 AM
From: "Wetzikon Stadtpolizei" <stadtpolizei@wetzikon.ch>
Subject: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Grüezi Herr oder Frau
Da wir nicht für Bäretswil zuständig sind, müssten Sie sich an die Kantonspolizei Zürich, Station Wetzikon, 043 488 20 40, wenden.
Freundliche Grüsse
Roman Widmer | Postensachbearbeiter | Telefon: +41 44 931 23 33
Stadt Wetzikon | Stadtpolizei Wetzikon | www.wetzikon.ch
Bahnhofstrasse 193 | CH-8620 Wetzikon | roman.widmer@wetzikon
Gesendet: Dienstag, 19. Januar 2016 14:12
An: Fachstelle.hg
Betreff: Fw: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Guten Tag
Da sich im Zürcher Oberland wohl alle Polizeien gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben und keiner die Hände schmutzig machen will und man uns damit nun schon seit Tagen alleine lässt, wende ich mich mit meinem Anliegen nun direkt an Sie. Wobei es sich nicht nur ausschliesslich um häusliche Gewalt handelt aber dennoch daraus hinaus läuft und mit Sicherheit von Hausbesitzer (Maurer) selbst inszeniert wurde, der seine Abneigung mir gegenüber mehrfach offen gezeigt und auch keine Anstalten gemacht hat uns und das Haus vor weiteren Angriffen zu schützen sondern es sogar mir und seiner Frau überlassen wollte. Das gleiche gilt für Sohn und Mitmieter Beuthe. Man hat die Täter wohl selbst reingelassen weil sonst angeblich keiner ein Schlüssel zum Haus hat. Anders kann man sich das kaum erklären. Bitte gehen Sie den nachfolgenden Hinweisen unauffällig nach weil den Opfern und Zeugen Druck gemacht wird und die Situation so untragbar ist.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Sent: Tuesday, January 19, 2016 at 2:31 PM
From: "Mora Heinz (Mohe)"
To: "aminda johnson"
Cc: "Wälti Georg (Wti)"
Subject: AW: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Sehr geehrte Aminda Johnson
Der Kreischef der Kantonspolizei Zürich, Station Wetzikon, Georg Wälti, wird sich morgen Mittwoch, 20.01.2016, mit Ihnen in Verbindung setzen.
Freundliche Grüsse
Heinz Mora
KANTONSPOLIZEI ZÜRICH
PA-GS-Fachstelle Häusliche Gewalt
Heinz Mora, Fachstellenleiter
Postfach, CH-8021 Zürich
+41 44 295 98 41 (Telefon direkt)
+41 44 295 98 60 (Telefon Fachstelle HG)
+41 44 295 98 61 (Fax)
mohe@kapo.zh.ch
19.2.2016
Guten Tag
Weder hat sich Herr Wälti gemeldet, noch wurde etwas gegen die Täter unternommen. Seit der Meldung halten wir hier täglich alleine nachts Wache und es wurden immer wieder Überfallversuche gestartet. Besonders von den Hausbewohnern, die offensichtlich immer noch meinen damit ihre Verbrechen vertuschen zu können. So auch gestern wieder. Die Polizei hat uns nicht geschützt und lässt diese kriminellen Kreaturen weiterhin gewähren obwohl unser Leben in Gefahr ist. Ich musste auch öfters im Hotel schlafen deswegen, was ebenfalls auf Ihr Konto geht. Wenn Sie das Polizeiarbeit nennen, wäre es wohl angemessen sich eine andere Stelle zu suchen. Natürlich wurde dies bereits weitergeleitet und auch diese Korrespondenz ist Bestandteil der Beweise. Hiermit erstatte ich also nochmal Anzeige gegen Maurer und Beuthe, als auch gegen alle anderen, die in Bäretswil meinen dieses Verhalten sei normal und legal.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Sent: Friday, February 19, 2016 at 6:50 AM
From: "Wälti Georg (Wti)"
To: "aminda johnson"
SuBject: Automatische Antwort: AW: AW: Hausfriedensbruch und Missachtung der Privatsphäre
Grüezi
ich bin am Montag, 22.02.2016 wieder erreichbar. Mails werden sporadisch angesehen.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte telefonisch an den Polizeiposten Wetzikon (043 488 20 40).
Danke für Ihr Verständnis.
Freundliche Grüsse
Georg Wälti
19.3.2016
Guten Tag Herr Wälti
Ich bin nun von Bäretswil weg, möchte/muss aber nochmal auf die Vorfälle zurück kommen weil man sich nun auch etwas schwer tut mit dem Depot zurück zahlen. Mich würde sehr interessieren, mit welchen Konsequenzen die von uns angezeigten Täter rechnen müssen und ob bereits echte/reale Ermittlungen gegen diese verbrecherischen Elemente in diesem Dorf laufen oder man in dieser Sache mit einem Anwalt hinterher gehen muss. Falls Ihnen aus freimaurerisch korrupten Gründen die Hände gebunden sind, möchte ich Ihnen raten sich von der Polizei allgemein zu distanzieren. Sie scheinen mir irgendwo noch vernünftig geblieben zu sein und sollten darum auch genug Mut haben diesen Verein zu verlassen, wenn er offensichtlich krimineller ist als die meisten Bürger. Solange da draussen Menschen unter solchen Psychopathen zu leiden haben, werde ich nicht ruhen und das sollte auch sonst keiner tun, der noch Geist und Herz besitzt und in Zukunft Teil der Lösung und nicht das Problem sein will.
Danke für Ihre Hilfe und alles Gute.
Powered by Kantonspolizei und Stadtpolizei Zürich und Wetzikon, wo offenbar schon seit etlichen Jahren unschuldige Opfer auf schändlichste Weise missbraucht werden, ohne dass die Polizei was davon wissen will.
PFUI!
Monday, 9 May 2016
FA.SG-IO SINCE 1803
"The Fasces was adopted from the Etruscans. It symbolized the power of life or death that a Roman Magistrate had over the Roman citizen; who could be scourged by the birch rods, representing physical punishment for transgressions; or be beheaded by the axe for serious crimes."
In the eighteenth century, the fasces received a second life, when the young United States and republican France started to use ancient Roman symbols. Both were progressive revolutionary nations that imitated the Roman republican constitution.
Fascio (pronounced [ˈfaʃʃo]; plural fasci) is an Italian word literally meaning "a bundle" or "a sheaf",[1] and figuratively league, and which was used in the late 19th century to refer to political groups of many different (and sometimes opposing) orientations. A number of nationalist fasci later evolved into the 20th century Fasci movement, which became known as fascism.
Faschismus war zunächst die Eigenbezeichnung einer politischen Bewegung, die unter Führung von Benito Mussolini in Italien von 1922 bis 1943/45 die beherrschende politische Macht war und ein diktatorisches Regierungssystem errichtete (siehe Italienischer Faschismus).
Ab den 1920er Jahren wurde der Begriff für alle extrem nationalistischen, nach dem Führerprinzip organisierten antiliberalen und antimarxistischen Bewegungen, Ideologien oder Herrschaftsysteme verwendet, die seit dem Ersten Weltkrieg die parlamentarischen Demokratien abzulösen suchten. Die Verallgemeinerung des Faschismus-Begriffs von einer zeitlich und national begrenzten Eigenbezeichnung zur Gattungsbezeichnung einer bestimmten Herrschaftsart ist umstritten, besonders für den Nationalsozialismus in Deutschland. Mit Neofaschismus bezeichnet man Strömungen und Parteien, die nach 1945 an die Tradition des Faschismus anknüpfen.
Der aus dem italienischen Wort für Bund – fascio – abgeleitete Begriff Faschismus wird von Historikern als „gewissermaßen inhaltsleer“ beschrieben, da er „so gut wie nichts über das Wesen dessen aus[sagt], was faschistisch ist oder sein soll“. Darin unterscheide sich dieser Ismus ganz entscheidend von anderen Ismen, wie Konservativismus, Liberalismus oder Sozialismus. „Ein fascio ist ein Verein, ein Bund,“ daher wären Faschisten wörtlich übersetzt „Bündler und Faschismus wäre Bündlertum“.
Die Etymologie des Wortes fascio wird meist abgeleitet vom lateinischen fasces. Diese Rutenbündel waren Machtsymbole zu Zeiten des Römischen Reiches, die die Liktoren vor den höchsten römischen Beamten, den Konsuln, Prätoren und Diktatoren, hertrugen.[3]
Im 19. Jahrhundert bezeichnete das Wort fascio das Selbstverständnis der italienischen National- und Arbeiterbewegung als revolutionärer Kraft. So symbolisierte das Rutenbündel in der nationalen Bewegung im 19. Jahrhundert die Einheit der Nation, und fascio bezog sich im seit 1870 geeinten Italien auf unabhängige und sogar anarchistische Arbeiterorganisationen.[4]
Der Begriff Fascismo, der um 1900 zum Banner der revolutionären Arbeiterbewegung avanciert war,[5] wurde ab 1919 mit den „Fasci di combattimento“ identifiziert: jene „Kampfbünde“, die Mussolini im März 1919 gründete.
Mussolini gründete 1915 für Italiens Kriegseintritt die Fasci d’azione rivoluzionaria und bildete am 23. März 1919 aus den Fasci dēi lavoratōri und Fasci siciliani die Bewegung der Fasci italiani di combattimento („Italienischer Kampfverband“), der ein Rutenbündel zu seinem Zeichen machte. Er bestand anfangs überwiegend aus Anhängern des Syndikalismus, einer Weiterentwicklung des Gewerkschafts-Sozialismus, bis Mussolini ihn 1921 scharf gegen Sozialismus und Kommunismus abgrenzte. Damit wurde seine nun Partito Nazionale Fascista (PNF) genannte Partei auch von bürgerlichen Mittelschichten wählbar und von Teilen der katholischen Kirche, des Beamtentums und der Armee Italiens unterstützt.
Mit Hilfe von Paramilitärs, Straßenterror, einem starken Personenkult, Massenpropaganda und dem wirksam inszenierten „Marsch auf Rom“ eroberte Mussolini 1922 das Amt des italienischen Ministerpräsidenten. Er baute dann schrittweise mit einem Ermächtigungsgesetz, Verbot der übrigen Parteien, Aufhebung der Bürgerrechte und Pressefreiheit, Ausbau der Parteimiliz und politischen Morden bis 1925 eine Einparteiendiktatur unter einem von ihm geführten „Großen Faschistischen Rat“ in Italien auf.
1932 legte er die Ideologie seines Staatssystems schriftlich vor (La dottrina del fascismo): Merkmale waren ein extremer Nationalismus, eine durch Krieg angestrebte Großmachtstellung für Italien im Mittelmeerraum, die Betonung des „Willens zur Macht“ (Friedrich Nietzsche), des autoritären Führerprinzips (Vilfredo Pareto), der „direkten Aktion“ als „schöpferischem Gestaltungsprinzip“ (Georges Sorel) und einer totalitären, von einer Geheimpolizei überwachten Verschmelzung von Staat und alleinregierender Partei. Die sozialrevolutionäre Komponente der Aufstiegszeit trat zurück; verordnete Einheitsorganisationen von Arbeitern und Unternehmern sollten Klassenkampf unterbinden.[12] Um neben der Macht auch die Hegemonie im Sinne Antonio Gramscis zu gewinnen, übernahm der Staat auch die Sportbewegung. Hiermit sollten Körperkult, Verherrlichung von Kraft, Männlichkeit, Demonstration der italienischen Überlegenheit in körperbezogenen Aktivitäten wie Sport, Fußball-Weltmeisterschaft und Olympischen Spielen gewonnen werden. Das Comitato Olimpico Nazionale Italiano wurde verstaatlicht und der Spitzensport mit Staatsamateuren international leistungsfähig gemacht.[13]
Als Kennzeichen des Faschismus nach italienischem Vorbild gelten daher voluntaristische und futuristische Politikkonzepte, die den Machtwillen ökonomischen Zwängen vorordnen und die künftige radikale Umgestaltung der Gesellschaft als nationale Bestimmung anstreben,[14] eine offen terroristische und diktatorische Herrschaftsform, die sich als Volkswille ausgibt, mit ausgeprägtem Personenkult[15] und einer starken Ästhetisierung der Politik, die gegensätzliche Interessen und Strömungen überwölben und zusammenhalten soll.
Anfangs war der Faschismus nicht antisemitisch ausgerichtet. Wiederholt lehnte Mussolini in öffentlichen Äußerungen den Rassismus und Antisemitismus der Nationalsozialisten ab, in dem er eine Wiederkehr des „Germanismus“ sah, den er in seiner Jugend stets bekämpft habe.[16] Erst seit Mitte der 1930er Jahre gab es infolge der politischen Koalition Mussolinis mit dem Deutschen Reich antisemitische Agitationen, die dann auch in den Erlass antijüdischer Gesetze mündeten. Diese Politik zielte aber niemals auf Vernichtung der europäischen Juden, sondern auf ihre Entrechtung, Enteignung und Vertreibung.
Die faschistische „Neue Ordnung“ Italiens unterschied sich durch ihren Etatismus deutlich vom NS-Regime, indem Mussolinis starker Staat die alten Eliten einband. Er behielt auch mit seinen Eroberungskriegen in Libyen und Äthiopien eine traditionell kolonialistische Macht- und Expansionspolitik bei. Dabei kam es auch dort zu massenhaften Internierungen von etwa 100.000 Personen in Konzentrationslagern und Massenerschießungen von Kriegsgefangenen unter dem Deckmantel der Partisanenbekämpfung, aber zu weit weniger Justizmorden als etwa in der deutschen Wehrmacht.
Fasces (/ˈfæsiːz/, (Italian: Fasci, Latin pronunciation: [ˈfa.skeːs], a plurale tantum, from the Latin word fascis, meaning "bundle")[1] is a bound bundle of wooden rods, sometimes including an axe with its blade emerging. The fasces had its origin in the Etruscan civilization, and was passed on to ancient Rome, where it symbolized a magistrate's power and jurisdiction. The image has survived in the modern world as a representation of magisterial or collective power. The fasces frequently occurs as a charge in heraldry, it is present on an older design of the Mercury dime and behind the podium in the United States House of Representatives, it is used as the symbol of a number of Italian syndicalist groups, including the Unione Sindacale Italiana, and it was the origin of the name of the National Fascist Party in Italy (from which the term fascism is derived).

In the eighteenth century, the fasces received a second life, when the young United States and republican France started to use ancient Roman symbols. Both were progressive revolutionary nations that imitated the Roman republican constitution.
Fascio (pronounced [ˈfaʃʃo]; plural fasci) is an Italian word literally meaning "a bundle" or "a sheaf",[1] and figuratively league, and which was used in the late 19th century to refer to political groups of many different (and sometimes opposing) orientations. A number of nationalist fasci later evolved into the 20th century Fasci movement, which became known as fascism.
Faschismus war zunächst die Eigenbezeichnung einer politischen Bewegung, die unter Führung von Benito Mussolini in Italien von 1922 bis 1943/45 die beherrschende politische Macht war und ein diktatorisches Regierungssystem errichtete (siehe Italienischer Faschismus).
Ab den 1920er Jahren wurde der Begriff für alle extrem nationalistischen, nach dem Führerprinzip organisierten antiliberalen und antimarxistischen Bewegungen, Ideologien oder Herrschaftsysteme verwendet, die seit dem Ersten Weltkrieg die parlamentarischen Demokratien abzulösen suchten. Die Verallgemeinerung des Faschismus-Begriffs von einer zeitlich und national begrenzten Eigenbezeichnung zur Gattungsbezeichnung einer bestimmten Herrschaftsart ist umstritten, besonders für den Nationalsozialismus in Deutschland. Mit Neofaschismus bezeichnet man Strömungen und Parteien, die nach 1945 an die Tradition des Faschismus anknüpfen.
Der aus dem italienischen Wort für Bund – fascio – abgeleitete Begriff Faschismus wird von Historikern als „gewissermaßen inhaltsleer“ beschrieben, da er „so gut wie nichts über das Wesen dessen aus[sagt], was faschistisch ist oder sein soll“. Darin unterscheide sich dieser Ismus ganz entscheidend von anderen Ismen, wie Konservativismus, Liberalismus oder Sozialismus. „Ein fascio ist ein Verein, ein Bund,“ daher wären Faschisten wörtlich übersetzt „Bündler und Faschismus wäre Bündlertum“.
Die Etymologie des Wortes fascio wird meist abgeleitet vom lateinischen fasces. Diese Rutenbündel waren Machtsymbole zu Zeiten des Römischen Reiches, die die Liktoren vor den höchsten römischen Beamten, den Konsuln, Prätoren und Diktatoren, hertrugen.[3]
Im 19. Jahrhundert bezeichnete das Wort fascio das Selbstverständnis der italienischen National- und Arbeiterbewegung als revolutionärer Kraft. So symbolisierte das Rutenbündel in der nationalen Bewegung im 19. Jahrhundert die Einheit der Nation, und fascio bezog sich im seit 1870 geeinten Italien auf unabhängige und sogar anarchistische Arbeiterorganisationen.[4]
Der Begriff Fascismo, der um 1900 zum Banner der revolutionären Arbeiterbewegung avanciert war,[5] wurde ab 1919 mit den „Fasci di combattimento“ identifiziert: jene „Kampfbünde“, die Mussolini im März 1919 gründete.
Mussolini gründete 1915 für Italiens Kriegseintritt die Fasci d’azione rivoluzionaria und bildete am 23. März 1919 aus den Fasci dēi lavoratōri und Fasci siciliani die Bewegung der Fasci italiani di combattimento („Italienischer Kampfverband“), der ein Rutenbündel zu seinem Zeichen machte. Er bestand anfangs überwiegend aus Anhängern des Syndikalismus, einer Weiterentwicklung des Gewerkschafts-Sozialismus, bis Mussolini ihn 1921 scharf gegen Sozialismus und Kommunismus abgrenzte. Damit wurde seine nun Partito Nazionale Fascista (PNF) genannte Partei auch von bürgerlichen Mittelschichten wählbar und von Teilen der katholischen Kirche, des Beamtentums und der Armee Italiens unterstützt.
Mit Hilfe von Paramilitärs, Straßenterror, einem starken Personenkult, Massenpropaganda und dem wirksam inszenierten „Marsch auf Rom“ eroberte Mussolini 1922 das Amt des italienischen Ministerpräsidenten. Er baute dann schrittweise mit einem Ermächtigungsgesetz, Verbot der übrigen Parteien, Aufhebung der Bürgerrechte und Pressefreiheit, Ausbau der Parteimiliz und politischen Morden bis 1925 eine Einparteiendiktatur unter einem von ihm geführten „Großen Faschistischen Rat“ in Italien auf.
1932 legte er die Ideologie seines Staatssystems schriftlich vor (La dottrina del fascismo): Merkmale waren ein extremer Nationalismus, eine durch Krieg angestrebte Großmachtstellung für Italien im Mittelmeerraum, die Betonung des „Willens zur Macht“ (Friedrich Nietzsche), des autoritären Führerprinzips (Vilfredo Pareto), der „direkten Aktion“ als „schöpferischem Gestaltungsprinzip“ (Georges Sorel) und einer totalitären, von einer Geheimpolizei überwachten Verschmelzung von Staat und alleinregierender Partei. Die sozialrevolutionäre Komponente der Aufstiegszeit trat zurück; verordnete Einheitsorganisationen von Arbeitern und Unternehmern sollten Klassenkampf unterbinden.[12] Um neben der Macht auch die Hegemonie im Sinne Antonio Gramscis zu gewinnen, übernahm der Staat auch die Sportbewegung. Hiermit sollten Körperkult, Verherrlichung von Kraft, Männlichkeit, Demonstration der italienischen Überlegenheit in körperbezogenen Aktivitäten wie Sport, Fußball-Weltmeisterschaft und Olympischen Spielen gewonnen werden. Das Comitato Olimpico Nazionale Italiano wurde verstaatlicht und der Spitzensport mit Staatsamateuren international leistungsfähig gemacht.[13]
Als Kennzeichen des Faschismus nach italienischem Vorbild gelten daher voluntaristische und futuristische Politikkonzepte, die den Machtwillen ökonomischen Zwängen vorordnen und die künftige radikale Umgestaltung der Gesellschaft als nationale Bestimmung anstreben,[14] eine offen terroristische und diktatorische Herrschaftsform, die sich als Volkswille ausgibt, mit ausgeprägtem Personenkult[15] und einer starken Ästhetisierung der Politik, die gegensätzliche Interessen und Strömungen überwölben und zusammenhalten soll.
Anfangs war der Faschismus nicht antisemitisch ausgerichtet. Wiederholt lehnte Mussolini in öffentlichen Äußerungen den Rassismus und Antisemitismus der Nationalsozialisten ab, in dem er eine Wiederkehr des „Germanismus“ sah, den er in seiner Jugend stets bekämpft habe.[16] Erst seit Mitte der 1930er Jahre gab es infolge der politischen Koalition Mussolinis mit dem Deutschen Reich antisemitische Agitationen, die dann auch in den Erlass antijüdischer Gesetze mündeten. Diese Politik zielte aber niemals auf Vernichtung der europäischen Juden, sondern auf ihre Entrechtung, Enteignung und Vertreibung.
Die faschistische „Neue Ordnung“ Italiens unterschied sich durch ihren Etatismus deutlich vom NS-Regime, indem Mussolinis starker Staat die alten Eliten einband. Er behielt auch mit seinen Eroberungskriegen in Libyen und Äthiopien eine traditionell kolonialistische Macht- und Expansionspolitik bei. Dabei kam es auch dort zu massenhaften Internierungen von etwa 100.000 Personen in Konzentrationslagern und Massenerschießungen von Kriegsgefangenen unter dem Deckmantel der Partisanenbekämpfung, aber zu weit weniger Justizmorden als etwa in der deutschen Wehrmacht.
Fasces (/ˈfæsiːz/, (Italian: Fasci, Latin pronunciation: [ˈfa.skeːs], a plurale tantum, from the Latin word fascis, meaning "bundle")[1] is a bound bundle of wooden rods, sometimes including an axe with its blade emerging. The fasces had its origin in the Etruscan civilization, and was passed on to ancient Rome, where it symbolized a magistrate's power and jurisdiction. The image has survived in the modern world as a representation of magisterial or collective power. The fasces frequently occurs as a charge in heraldry, it is present on an older design of the Mercury dime and behind the podium in the United States House of Representatives, it is used as the symbol of a number of Italian syndicalist groups, including the Unione Sindacale Italiana, and it was the origin of the name of the National Fascist Party in Italy (from which the term fascism is derived).

Friday, 6 May 2016
APPAPOLYPSICO
Silence returns..better dont come back from holidays..going to the bathroom without being watched would be a great starter..not that i have nothing better to do than dealing with such voyeuristic filth..there is enough of that in our forests and mountains..something people are far away from realizing..driving them away and defeating those creatures is one of my professions..but these days one needs to be also journalist, police detective, soldier, nanny, artist, priest etc. propably also a saviour, a hero, a pope, a president..guess people will never get it..the more you know about the real world the harder you will fight such things..and will be fought for..however its the life ive chosen and i will not give up..and im sure the enemy wont either..so my guards stay up..peace requires justice..not less not more..you decide which way it will come to you in the end..any suggestions..hopefully its broadcasted live..just like the rest of this disgusting psycoshow..thx for sharing..feed the hungry cops..right..better not with flesh or blood..i dont..if youre watched by pigs behave like a pig..the dirtier the better..so keep your helveticacas ready..your government might need another load of shit..propably to blow in your faces..just like they always did..my voice will talk to their skulls when they stuck on my stick..
BASTA!
BASTA!
Subscribe to:
Posts (Atom)









